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Aktueller Planungsstand zum Radwegneubau entlang der S 46 bei Wachau

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    Am Montag, den 12. Oktober, hat die im Auftrag der sächsischen Straßenbauverwaltung handelnde LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH den aktuellen Planungsstand zum Neubau eines Radweges im Zuge der S 46 bei Wachau der Öffentlichkeit in Markkleeberg vorgestellt und die weiteren Schritte bis zur Realisierung des Vorhabens erläutert.

    Im Rahmen des 100-km-Radwege-Programms ist der Neubau einer Radverbindung entlang der S 46 zwischen dem Ortsausgang Wachau (aus Richtung Markkleeberg kommend) und der Einmündung Tollweg bei Liebertwolkwitz vorgesehen. Dort schließt der Radweg an die bestehende Radverkehrsanlage an.

    Die neue, knapp 900 Meter lange Strecke soll nördlich der Staatsstraße verlaufen und eine 2,50 Meter breite Fahrbahn erhalten. Im Rahmen des Neubaus ist auch die Errichtung einer Querungshilfe in Form einer kleinen Verkehrsinsel kurz nach dem Ortsausgang Wachau sowie eine Aufstellfläche für Radfahrer zum sicheren Queren der S 46 geplant.

    Ausblick auf die nächsten Schritte

    Mit dem Abschluss des Vorentwurfes wurde die Trassenführung der Radverkehrsanlage detailliert geplant und dargestellt, einschließlich Medienverlegung und Entwässerung. Es schließt sich die Genehmigungsplanung an, aktuell werden die Unterlagen zur Einreichung bei der Planfeststellungsbehörde zusammengestellt. Im Rahmen des folgenden Planfeststellungsverfahrens wird die Vereinbarkeit des Projektvorhabens mit privaten und öffentlich-rechtlichen Belangen einer unabhängigen Prüfung unterzogen und die Umweltverträglichkeit des Projekts sichergestellt.

    In Folge eines Planfeststellungsbeschlusses kann mit der Erarbeitung der Ausführungsplanung begonnen werden, es folgt die Ausschreibung der Bauleistungen. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich rund sechs Monate. Eine Aussage zu einem möglichen Baubeginn kann zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht belastbar getroffen werden.

    Kostenschätzung

    Die Kosteneinschätzung beläuft sich nach derzeitigem Planungs- und Kenntnisstand sowie dem aktuell vorliegenden Preisniveau auf rund 550.000 Euro.

    Dienstag, der 13. Oktober 2020: Immer mehr Einschränkungen in den sächsischen Landkreisen

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