16.2 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Beirat „Öffentliche Gesundheit (Public Health)“ konstituiert

Von Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Die Gesundheit der Menschen im Freistaat Sachsen ist ein hohes Gut. Die bisherige Bewältigung der Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen und Monaten hat eindrucksvoll bewiesen, welche enorme Bedeutung dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) zukommt. Gleichwohl nimmt das Sozialministerium die Corona-Pandemie zum Anlass, zu prüfen, ob die bestehenden Rahmenbedingungen für die regulären und besonderen Aufgaben des ÖGD effektiv und zukunftstauglich sind. Darüber hinaus ist ein Austausch zu allen grundsätzlichen Fragen, die die Öffentliche Gesundheit im Freistaat Sachsen betreffen, angezeigt.

    Zur Beratung der Staatsregierung sollen Expertinnen und Experten der Wissenschaft, Vertreterinnen und Vertreter der Praxis sowie auch Verantwortliche aus dem Bereich der Krankenversicherung und von Einrichtungen des Landes einbezogen werden. Deshalb wurde gestern der Beirat „Öffentliche Gesundheit (Public Health)“ konstituiert.

    Dazu Gesundheitsministerin Petra Köpping: „Wir können den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gesundheitsämter für ihre hervorragende Leistung in den vergangenen Wochen und Monaten nicht genug danken. Wir wissen, dass diese oftmals an die Grenzen ihrer Belastung gegangen sind und dass das öffentliche Gesundheitssystem über die Maßen strapaziert worden ist.

    Und genau aus diesem Grund ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür zu schauen, wie wir den Gesundheitsdienst für die Zukunft besser rüsten können. Zudem müssen wir uns aktuellen Entwicklungen stellen, die Einfluss auf die Gesundheit der Menschen haben.“

    Gesundheitsministerin Petra Köpping hat gestern dazu folgende Mitglieder in den Beirat berufen:

    * Herrn Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Joachim Kugler, Technische Universität Dresden, Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin,

    * Frau Prof. Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller, Universität Leipzig, Medizinische Fakultät, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health,

    * Herrn Prof. Dr. med. Jörg Klewer Westsächsische Hochschule Zwickau, Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften,

    * Herrn Dr. Harald Uerlings, Landesverband Sachsen der Ärzte und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes,

    * Frau Dipl.-Med. Petra Albrecht, Sächsische Landesärztekammer

    * Frau Silke Heinke, Verband der Ersatzkassen, Landesverband Sachsen i. V. für das Steuerungsgremium Landesrahmenvereinbarung Präventionsgesetz.

    Dienstag, der 13. Oktober 2020: Immer mehr Einschränkungen in den sächsischen Landkreisen

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige