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Stiftung Friedliche Revolution ruft zur Solidarität mit Belarus auf

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    Mit einer Demonstration in der Leipziger Innenstadt will die Stiftung Friedliche Revolution am Samstag, 10. Oktober, an die Menschen von Belarus, die seit Wochen für ein freies Land, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit kämpfen, ein Zeichen der Ermutigung und der Solidarität senden. Motto der Demonstration, die um 17.00 Uhr vom Nikolaikirchhof über den Leipziger Ring zurück zum Nikolaikirchhof führt, ist „Für ein offenes Belarus mit freien Menschen“.

    Als Rednerinnen und Redner werden unter anderem die sächsische Staatssekretärin Gesine Märtens, die Berliner Pfarrerin Ruth Misselwitz vom Pankower Friedenskreis, der belorussische Dirigent Vitali Alekseenok sowie Mitglieder der belarussischen Community in Leipzig erwartet.

    In ihrem Aufruf erinnert die Stiftung an den Herbst 1989 in der DDR, als den etwa hunderttausend friedlich Demonstrierenden „eine bis auf die Zähne bewaffnete Staatsgewalt aus Polizei, Kampfgruppen, Geheimdienst und Armee“ gegenüberstand. Diese Bilder ähnelten in erschreckender Weise denen, „die uns heute aus Belarus erreichen“.

    Seit nunmehr genau zwei Monaten werde von den Menschen in Belarus tagtäglich der Polizeigewalt und der staatlichen Repression im ganzen Land widerstanden. Die Demonstrierenden kämpften mit beeindruckend friedlichen Mittel und mit Losungen, die denen sehr ähneln, die vor 31 Jahren bei den Demonstrationen auf dem Leipziger Ring mitgeführt wurden.

    Donnerstag, der 8. Oktober 2020: Hoher Wellengang in Deutschland

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