10.4 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Thema

Belarus

Solidarität mit den Demonstrant/-innen in Russland: Demonstration in Leipzig 21. April 2021

Am 21. April versammeln sich die Leipziger/-innen auf dem Marktplatz in Solidarität mit den Demonstrant/-innen in Russland. Mehr als 60 Personen nahmen an der Kundgebung teil. Die belarussischen Aktivist/-innen aus Leipzig und deutsche Bürger/-innen sind auch gekommen, um die russischen Bürger/-innen zu unterstützen und die Freilassung von Alexey Navalny zu fordern.

Mal wieder Rufe bei Telegram: „Freie Sachsen“ mobilisiert „Querdenker“ + Update & Video

35 Städte im Freistaat wollen die „Freien Sachsen“ gezählt haben, in denen heute zu neuerlichen „Querdenker“-Demos aufgerufen wird. Darunter auch Leipzig und Dresden. Woher die extremistische Vereinigung ihre Kenntnisse darüber bezieht und an wie vielen der meist unangemeldeten Zusammenkünfte sie selbst beteiligt ist, ist unklar. Klar ist nur, dass auch die „Bewegung Leipzig“ mal wieder eifrig diese Aufrufe teilt und anonym verkündet, auch in Leipzig gäbe es ab 19 Uhr eine Versammlung. Dabei wird mal wieder, wie einst von der AfD, der „Montags-Demonstrations“-Mythos aufgekocht. Bei der Stadt Leipzig weiß man vom anstehenden Geschehen offiziell nichts.

Free Belarus – Unterstützung der „Revolution gegen die Angst“

Am Montag, den 29.03. 18.00 Uhr findet am Nikolaikirchhof die nunmehr 5. und vorerst abschließende Mahnwache als Zeichen der Solidarität und Verbundenheit mit der Opposition in Belarus statt. Im Anschluss daran soll etwa gegen 18.45 Uhr die Erklärung  der Leipzigerinnen und Leipziger sowie in Leipzig lebende Belarussinnen (siehe Anlage) als ein Signal der Ermutigung an die für Freiheit und Demokratie kämpfenden Menschen an den Leipziger Honorarkonsul der Republik Belarus, Steffen Göpel,  in der Wächterstraße 15 übergeben werden.

Freitag, der 26. März 2021: Mit Warnungen und Appellen gegen Corona, Demo gegen Testpflicht und Solidarität mit Belarus + Videos

Sachsen warnt davor, dass die Covid-Betten in Krankenhäusern bereits zu Ostern allesamt belegt sein könnten. Abgesehen von Appellen, die bestehenden Regeln einzuhalten, gibt es bislang jedoch wenig Konkretes, was den Trend stoppen soll. Unterdessen planen „Querdenker“ weitere Aufmärsche. In Leipzig waren sie heute vor einer Schule, wo sie auf die Polizei trafen und eine LZ-Reporterin beleidigten. Außerdem: Eine Impfstation muss beschützt werden und Jan Böhmermann erklärt, wie Sächsisch wirklich geht und woher die Nazis kommen. Die LZ fasst zusammen, was am Freitag, dem 26. März 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Fahrraddemo für ein freies Belarus in Leipzig

Am 25. März 2021 haben in Leipzig etwa 60 Menschen auf Fahrrädern und unter Einhaltung der pandemiebedingten Regeln an einer Solidaritätsdemonstration für die Regimegegner/-innen in Belarus teilgenommen. Anlass war der an diesem Datum jährlich in Belarus begangene „Tag der Freiheit“.

Demonstration gegen politische Repressionen in Russland und Belarus vom 27. Februar 2021

Am 27. Februar 2015 wurde der Oppositionspolitiker Boris Nemzow neben den Kremlmauern erschossen. Dies war einer der aufsehenerregendsten politischen Morde in der jüngeren Geschichte Russlands, aber es ist bei Weitem nicht der einzige. Am sechsten Jahrestag der Ermordung des Politikers fand auf dem kleinen Wilhelm-Leuschner-Platz (Schiller Park) die Kundgebung zum Gedenken an Boris Nemzow und alle Opfer politischer Repression durch die verbrecherischen Regime des modernen Russlands und Weißrusslands statt. Die Demonstration wurde gemäß der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung organisiert.

#FREEBELARUS: Leipzigerinnen und Leipziger erklären sich solidarisch mit der Opposition in Belarus

Am Montag, den 1. März 2021,  beginnt nach dem Friedensgebet auf dem Nikolaikirchhof um 18 Uhr eine von Leipziger Bürgerinnen und Bürgern organisierte Solidaritäts-Aktion für die belarussische Opposition. Bis Ostern soll an jedem Montag mit einer halbstündigen Mahnwache, Transparent an der Nikolaikirche, Kerzen und roten und weißen Blumen ein Zeichen der Unterstützung der in Belarus für Demokratie und Freiheit Demonstrierenden gesetzt werden.

Stiftung Friedliche Revolution ruft zur Solidarität mit Belarus auf

Mit einer Demonstration in der Leipziger Innenstadt will die Stiftung Friedliche Revolution am Samstag, 10. Oktober, an die Menschen von Belarus, die seit Wochen für ein freies Land, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit kämpfen, ein Zeichen der Ermutigung und der Solidarität senden. Motto der Demonstration, die um 17.00 Uhr vom Nikolaikirchhof über den Leipziger Ring zurück zum Nikolaikirchhof führt, ist „Für ein offenes Belarus mit freien Menschen“.

Die geheimnisvolle Droge Mova und das Menschbleiben in Zeiten eisiger Autokraten

2014 brachte Voland & Quist das Kunststück fertig, Viktor Martinowitschs Roman „Paranoia“ auf den deutschen Markt zu bringen und damit einen Autoren bekannt zu machen, der mehr erzählt als nur über die seltsamen Verhältnisse in seinem Geburtsland Belarus. Dort ist „Paranoia“ seit 2014 inoffiziell verboten. Und auch „Mova“ erzählt von diesem Land. Aber auch von einer Sprache, die eine Droge sein kann.

Aktuell auf LZ

- Advertisement -