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Ein neues Zuhause für die Erwachsenenpsychiatrie

Von Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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    Erstmals seit der Gründung der Einrichtung vor 108 Jahren wird das Klinikgelände um eine neues Gebäude zur Patientenversorgung erweitert. Mit einer Kapazität von 110 Betten der Allgemein- und Akutpsychiatrie beherbergt der Neubau, der jetzt eröffnet worden ist, die Mehrzahl der insgesamt 185 Betten im Bereich der Erwachsenenpsychiatrie des Sächsischen Krankenhauses Arnsdorf (SKH). Dabei ist eine der insgesamt fünf Stationen als ausgangsregulierte Abteilung und Aufnahmestation konzipiert. Hier sorgen ein Kriseninterventionsraum und besondere Suizidschutzmaßnahmen dafür, dass Patienten weder sich noch andere gefährden können.

    Gesundheitsministerin Petra Köpping: „Ein großzügiger heller Eingangsbereich, lichtdurchflutete Hallen und Gänge, freundliche Farben, viel Luft, große Gemeinschafts-, Besucher- und Therapieräume und Möglichkeiten der Betätigung und des Aufenthalts an frischer Luft kennzeichnen die Vorzüge des Krankenhausneubaus.

    Großzügigkeit und moderne Gemütlichkeit zeichnen auch die Patientenzimmer aus, die ausnahmslos als Ein- und Zweibettzimmer ausgelegt sind und den Patienten während des Tages und am Abend Rückzugsmöglichkeiten bieten. Dafür sorgen nicht zuletzt die modernen Bäder in den Zimmern. Auf jeder Station sind einige Zimmer zudem behindertengerecht eingerichtet. Ich danke allen Beteiligten, dass mit dem Neubau so großartige Bedingungen vor Ort geschaffen werden konnten.“

    Bauherr war der Freistaat Sachsen, der sich bei der Planung und Gestaltung eng mit den sächsischen Denkmalschutzbehörden abstimmte. So entstand ein modernes Klinikgebäude, das alle Anforderungen an eine zeitgemäße Medizin erfüllt und sich gleichzeitig harmonisch in die Gesamtanlage der historischen Gebäude einfügt. Errichtet wurde der Neubau innerhalb von fünf Jahren, die Gesamtkosten betrugen 23 Mio. Euro.

    „Die überfällige und zeitgemäße Weiterentwicklung unseres Geländes mit einem zentralen Neubau ist von größter Bedeutung für die Entwicklung und den Bestand unseres Hauses“, betont Verwaltungsdirektor Matthias Grimm.

    Über das Krankenhaus:

    Das SKH Arnsdorf ist das größte der vier Sächsischen Krankenhäuser in Trägerschaft des Freistaates mit Spezialisierung auf psychische und neurologische Erkrankungen. Vier Fachkliniken mit stationären Behandlungsmöglichkeiten für 416 Patienten, fünf Tageskliniken, sechs Ambulanzen, Hubschrauberlandestelle für Notfallbehandlungen und drei Medizinischen Versorgungszentren ermöglichen die umfassende Behandlung im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche, der Neurologie und neurologischen Intensivmedizin und der forensischen Psychiatrie. Jährlich werden ca. 15.000 Patienten von 780 Mitarbeitern behandelt und versorgt.

    Montag, der 9. November 2020: Infektionsfall bringt Landesregierung noch mehr Ärger

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