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SMEKUL startet Konjunkturprogramm „Nachhaltig aus der Krise“

Von Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft

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    Das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft hat am Montag (14.12.) das Konjunkturprogramm „Nachhaltig aus der Krise“ gestartet. Mit 26,5 Millionen Euro unterstützt das Ministerium innovative, beispielhafte oder modellhafte Projekte, die insbesondere die nachhaltige Land, Forst- und Fischereiwirtschaft stärken, Klimawandelfolgen bewältigen oder zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung beitragen.

    Staatsminister Wolfram Günther: „Mit unserem Konjunkturprogramm gehen wir zugleich die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und die aktuellen ökologischen Herausforderungen an. Gezielte Investitionen in Umwelt- und Ressourcenschutz und Konzepte für mehr Nachhaltigkeit schaffen einen Mehrwert für Sachsen. Sie nehmen kluge Ideen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Kommunen auf, setzen Wachstumsimpulse, leisten einen Beitrag für Klimaschutz und Biodiversität und helfen, langfristig Kosten zu vermeiden.“

    Bis zum 31. März 2021 können Unternehmen, Kommunen, Vereine und Verbände, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Privatpersonen in Sachsen Konzepte einreichen, die einen Beitrag zu einer nachhaltigen Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, zur regionalen Wertschöpfung, zur Vermeidung und Verringerung klimaschädlicher Emissionen, zur Bewältigung von Klimawandelfolgen oder zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung leisten.

    Die Förderung wird als Zuwendung in Höhe von 20.000 Euro bis 500.000 Euro und mit Fördersätzen von 50 Prozent für gewerblich oder freiberuflich Tätige beziehungsweise bis zu 90 Prozent für sonstige Antragstellende gewährt.

    Interessierte können ihre Projekte über das Bewerbungsportal auf www.mehrwert.sachsen.de einreichen. Anschließend bewertet ein Fachgremium die Projekte anhand einheitlicher Kriterien und wählt die Projekte aus, denen empfohlen werden kann, einen förmlichen Förderantrag einzureichen. Dieser Förderantrag ist dann bei der Sächsischen Aufbaubank zu stellen.

    Die Förderung erfolgt im Rahmen des Impulsprogramms „Sachsen startet durch“ auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

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