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Fortgeschrittener Brustkrebs immer besser behandelbar

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    Rechtzeitig erkannt und behandelt, sind die meisten Brustkrebs-Erkrankungen heutzutage heilbar. Dank moderner Therapien haben sich, nach Auskunft der Leiterin des Brustzentrums des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig, Chefärztin Dr. med. Dagmar Langanke, aber auch die Überlebenschancen von Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs deutlich verbessert. Eine wichtige Rolle spielen hierbei neuartige Medikamente.

    Mit rund 70.000 Neuerkrankungen und 17.000 Todesfällen pro Jahr ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Gleichzeitig ist er ein gutes Beispiel für den Fortschritt in der Krebstherapie. Dank ihm ist das sogenannte Mammakarzinom immer besser zu behandeln: Fünf Jahre nach der Diagnose sind laut Deutscher Krebsgesellschaft knapp 82 Prozent der Patientinnen noch am Leben.

    Möglich macht das ein mittlerweile breit gefächertes Angebot an Therapiekonzepten. Dabei kommen neben der OP und der Bestrahlung, der gezielten Behandlung mit Hormonen, Antihormonen und Chemotherapeutika zunehmend auch maßgeschneiderte Antikörpertherapien zum Einsatz. D

    ie Folgen sind für Dr. med. Dagmar Langanke, Chefärztin des Brustzentrums des St. Elisabeth-Krankenhauses, deutlich spürbar. Brustkrebs, sagt sie, ist kein Todesurteil mehr: „Die Chance, ein Mammakarzinom zu überleben hat sich in den vergangenen zehn Jahren deutlich erhöht. Das gilt auch im Falle einer Rückkehr des Krebses nach bereits erfolgter Behandlung. Auch in diesem Stadium der Erkrankung ist ein langfristiges Überleben bei guter Lebensqualität zunehmend möglich.“

    Der Erfolg in der Behandlung von Brustkrebserkrankungen geht einher mit einer verbesserten Betreuung von Betroffenen in zertifizierten Zentren, wie dem Brustzentrum des St. Elisabeth-Krankenhauses, dem ersten seinerzeit in Leipzig, sowie einer verbesserten Früherkennung – für Chefärztin Dr. med. Dagmar Langanke die beste Prävention.

    Deshalb rät sie zur Wahrnehmung der jährlichen Vorsorgeuntersuchungen bei den niedergelassenen Gynäkologinnen und Gynäkologen. Darüber hinaus empfiehlt sie eine regelmäßige Kontrolle der Brust durch die Frauen selbst.

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