8.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Sächsische Wirtschaftsvertreter kritisieren bevorstehende Reform der Grundsteuer im Freistaat

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Die sächsischen Industrie- und Handelskammern (IHKs), Handwerkskammern (HWKs) und die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. (VSW) kritisieren die bevorstehende Reform der Grundsteuer im Freistaat. Sie betonen dabei, dass es ihnen „nicht um eine Blockade der fraglos notwendigen Gesetzesreform oder einen Rabatt für ihre Mitgliedsunternehmen geht“, sondern um faire Standortbedingungen und die Einlösung des Versprechens der Politik, die Reform aufkommensneutral umzusetzen.

    Zur Beschlussfassung liegt jetzt ein Modell vor, das für einen Teil der gewerblichen Wirtschaft zu erheblichen Erhöhungen der Grundsteuer führen würde. Da Sachsen bei dieser regionalen Steuer schon bisher im nationalen Vergleich kein attraktiver Standort war, verschlechtert sich die Wettbewerbsfähigkeit in diesem Punkt noch weiter.

    Die sächsischen Wirtschaftsvertreter fordern Parlament und Staatsregierung daher auf, „eine ausgewogene und faire Regelung zu erarbeiten“. „Wir erwarten eine wirtschaftsfreundliche Gesetzesumsetzung durch die hebesatzberechtigten Gemeinden, um die negativen Effekte des Gesetzes nicht noch zusätzlich zu verstärken“.

    Hintergrund:

    Am Mittwoch, den 3. Februar 2021, steht im Sächsischen Landtag der Beschluss zur Reform der Grundsteuer im Freistaat an. Die sächsischen IHKs, HWKs und die VSW haben den Reformprozess von Beginn an begleitet.

    Anliegen der Wirtschaftsvertreter war und ist es, eine signifikante Mehrbelastung von Gewerbegrundstücken zu verhindern, um einer nachhaltigen Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Freistaat Sachsen im Vergleich zu den anderen Bundesländern entgegenzutreten.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige