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30. Dresdner Brückenbausymposium eröffnet

Von Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung
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    Staatsminister Thomas Schmidt begrüßte heute (9. März 2021) virtuell über eintausend Teilnehmer des 30. Dresdner Brückensymposiums. Das jährliche Symposium des Instituts für Massivbau der Technischen Universität Dresden in Kooperation mit der Bundesingenieurkammer, dem Verband Beratender Ingenieure (VBI), der TUDIAS GmbH und dem Verein Freunde des Bauingenieurwesens der TU Dresden e. V. ist eine Fach- und Netzwerkveranstaltung für Brückenbauer aller Bereiche – von der Planung bis zum eigentlichen Bau.

    „Das Dresdner Brückenbausymposium nutzt in jedem Jahr die herausragende Kompetenz der TU Dresden im Bereich des Bauingenieurwesens. Seit einiger Zeit sind neue Brückenbaumaterialien im Kommen – beispielsweise Carbonbeton, der maßgeblich in Sachsen und an der TU Dresden mitentwickelt wurde. Nicht umsonst hat der Organisator dieses Symposiums, Professor Manfred Curbach, 2016 den Deutschen Zukunftspreises des Bundespräsidenten erhalten.

    Dank Leichtbau mit Carbonbeton oder glasfaserverstärktem Kunststoff lässt sich der Energieverbrauch der Bauwirtschaft drastisch reduzieren und zugleich technisch und ästhetisch sehr anspruchsvoll bauen. Das ist eine große Chance für den hohen Sanierungsbedarf von Brücken und die zu erwartenden Verkehrslasterhöhungen“, sagte Staatsminister Schmidt.

    „Neben neuen Baumaterialien liegt auch die Digitalisierung im Bauwesen in unserem Fokus – von der Planung über die Genehmigung bis hin zum Bau und Bauunterhalt. Wir führen dabei gerade ein Pilotprojekt zur Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens durch. Außerdem unterstützt das Regionalministerium im Projekt ‚Technologiepark Bauen 4.0‘ in Görlitz Bestrebungen der Forschung und Wirtschaft, die digitale Baustelle beziehungsweise die damit in Verbindung zu bringenden innovativen Technologien in der Realität zu testen.

    Auch im Brückenbau wird die Digitalisierung Einzug halten, indem Brücken durch intelligente Sensorik in ihrem Schwingungsverhalten besser beobachtet und so ihr Lebenszyklus verlängert werden kann.“

    Hintergrund:

    Im Jahr 1991 gegründet, ist das Dresdner Brückenbausymposium eine wichtige Fachveranstaltung für Brückenbauer. Jedes Jahr kommen mittlerweile rund 1 300 bis 1 500 Besucher im März nach Dresden, um sich über neueste Entwicklungen zu informieren und andere Brückenbauer aus allen Bereichen zu treffen: Bauherren, Vertreter der Verwaltung, Baufirmen, Baustoffhersteller, beratende Ingenieure, Prüfingenieure bis hin zu den Wissenschaftlern. Seit 2006 wird alle zwei Jahre der Deutsche Brückenbaupreis verliehen, einer der renommiertesten Preise im Bauwesen.

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