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Hausarzt-Praxen in Impfstrategie einbeziehen

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    Seit Januar gibt es in 13 Landkreisen und kreisfreien Städten Sachsens 13 Impfzentren. Dazu sind 31 mobile Teams unterwegs. Zusätzlich stehen einige Impfbusse zur Verfügung. Kleinere, von den Kommunen betriebene Impfzentren sind außerdem in Planung. Die Impfungen erfolgen entsprechend der Priorisierung. Bis heute haben 244.440 Sachsen ihre Erstimpfung erhalten. Jetzt muss laut CDU-Gesundheitsexperten die Impfstrategie kreativ weiter entwickelt werden.

    Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Alexander Dierks: „Sachsen muss den Impffortschritt weiter beschleunigen. Das ist der Weg aus der Pandemie. Das Sozialministerium muss den Impfzentren erlauben, mit ausgewählten Hausarzt-Praxen zusammenzuarbeiten und diese wie mobile Teams zu behandeln.

    Das heißt: Sie werden von den Impfzentren mit Impfstoff sowie Impfzubehör beliefert. Die Hausärzte impfen dann nach Priorität in eigener Zuständigkeit. Es muss darüber hinaus auch den Haus- und Facharztpraxen möglich sein, Personen der Prioritätengruppen 1 und 2 zu impfen, so wie es in den Impfzentren bereits erfolgt.“

    „Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat schon angekündigt, die Bundes-Impfverordnung so zu ändern, dass Hausärzte generell bei der Corona-Impfung einbezogen werden. Das wird aber noch etwas dauern. Solange wollen wir nicht warten und mit dieser pragmatischen Lösung die Zeit sinnvoll nutzen“, so Dierks.

    Hintergund:

    Bei diesem Verfahren werden ausgewählte Hausarzt-Praxen wie mobile Impfteams behandelt. Die Impfzentren stellen die Einhaltung der Anforderungen an den Transport des Impfstoffes an die Vertrags-Praxen sicher. Zudem tragen die Impfzentren die Verantwortung, dass die Impfungen ordnungsgemäß dokumentiert und die Daten entsprechend den Vorgaben an das Robert Koch-Institut und das Land übermittelt werden.

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