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SPD Leipzig startet motiviert mit einem Team in die Bundestagswahl

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    Die SPD Leipzig führte heute ihre Wahlkreiskonferenz (WKKO) für die Bundestagswahlkreise 152 (Leipzig I) und 153 (Leipzig II) und eine Mitgliederversammlung (MV) zur Wahl der Delegierten zur Landeswahlkonferenz unter freiem Himmel auf der Galopprennbahn Scheibenholz durch.

    Im Wahlkreis 153 wurde Nadja Stahmer, Religionswissenschaftlerin mit 74,9 Prozent aufgestellt. Für den Wahlkreis 152 erhielt der Landtagsabgeordnete und Stadtverbandsvorsitzende, Holger Mann, mit 66,4 Prozent ein deutliches Votum der SPD-Mitglieder im Duell gegen den Stadtrat Andreas Geisler (mit 31, 6 Prozent).

    Dazu erklärt Irena Rudolph-Kokot, stellvertretende Vorsitzende der SPD Leipzig: „Wir sind sehr zufrieden mit der Veranstaltung. Trotz Kälte besuchten 250 Genossinnen und Genossen die Wahlversammlungen, welche insgesamt über sechs Stunden dauerten, und stimmten ab.“

    Peter Hütter, Co-Vizevorsitzender ergänzt: „Das vorher amtlich genehmigte Hygienekonzept hat gut funktioniert und alle Beteiligten waren diszipliniert. Auch die Decken, Kissen, Wärmesohlen und Handwärmer wurden sehr gut angenommen und halfen, die Kälte zu überstehen und die gute Laune aufrecht zu erhalten.“

    „Wir beglückwünschen die Gewählten – Jetzt kann es mit dem Wahlkampf losgehen, wir sind sehr motiviert“, so Rudolph-Kokot und Hütter.

    Nadja Stahmer bekräftigt: „Jetzt geht`s auf in den Wahlkampf. Ich freue mich auf die spannende und intensive Zeit. Ich will für eine gerechte Zukunft kämpfen, die jungen Menschen Perspektiven bietet, Familien stärkt und ihnen Sicherheit gibt.“

    Holger Mann bestärkt abschließend seine Motivation: „Ich möchte mich im Bundestag für bessere digitale Bildung, bezahlbares Wohnen und nachhaltige Mobilität stark machen.  Persönlich glaube ich zudem: Wissen schafft Arbeit und Wissenschaft sorgt für gute Arbeit. Ich will dazu beitragen, dass Leipzig wieder ein Forschungsstandort mit globaler Ausstrahlung wird.

    Die Skandale im Dutzend in der CDU und CSU, zeigen dass hier eine Kultur des Handaufhaltens und Wegschauens Einzug gehalten hat. Es wird Zeit, die Union nach 16 Jahren auf die Oppositionsbank zu schicken, um das zu beenden.“

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