21.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Lesung am 27. Mai (online): „Verletzte Gefühle“

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Die Handlung des neuen Romans „Verletzte Gefühle“ spielt in einer russischen Provinzstadt. Eines Tages, es regnet in Strömen, setzt sich ein Unbekannter zu Nikolaj ins Auto … Damit beginnt ein Kaleidoskop von überbordender Korruption, Dreiecksgeschichten und detektivischen Rätseln.

    Wer ermordete den Minister für Regionalentwicklung Ljamzin? Wie kommt es, dass die frömmlerische Beamtin Natalja Petrowna in nichts als einem Korsett posiert? Theaterabende und Vernissagen, Intrige und Verführung, Straßen und Idioten, Gelärm und Zornausbrüche – alle Ingredienzien aus dem realen Leben in Russland, vor unserer Nase.

    Der Roman „Verletzte Gefühle“ ist der erste von Alissa Ganijewa, dessen Handlung sich nicht in Machatschkala (Dagestan) entspinnt, sondern in einer durch und durch Gogol’schen russischen Provinzstadt, aus der „du auch nach drei Jahren Wegreise in keinen Staat weg reisen kannst“. Die Bezugnahme auf den „Revisor“ ist nicht zufällig. Wie jene Komödie macht sich der Roman ätzend über die Sitten der örtlichen „Elite“ lustig, die untereinander durch dienstliche, geschäftliche und amouröse Bande verbunden ist.

    Alissa Ganijewa: Geboren 1985, wuchs in Machatschkala/Dagestan auf und lebt heute als Literaturkritikerin und Autorin in Moskau. Ihr Debüt, die unter männlichem Pseudonym veröffentlichte Erzählung „Salam tebe, Dalgat“ löste heftige Reaktionen aus. »Die russische Mauer«, ihr erster Roman, wird zurzeit in mehrere Sprachen übersetzt.

    Johannes Eigner: Geboren 1960 in Bad St. Leonhard, Kärnten. Studium in Graz (Rechtswissenschaften, daneben Übersetzer- und Dolmetscherstudium in Französisch und Russisch), 1985 Eintritt in den diplomatischen Dienst des österreichischen Außenministeriums; seit 2017 österreichischer Botschafter in Russland, zuvor österreichischer Botschafter in Serbien. Nach Übersetzungen slowakischer und serbischer Literatur ist das vorliegende Buch seine erste Übersetzung aus dem Russischen.

    Eintritt: frei

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige