10.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Neue Generation von Nichtschwimmer/-innen verhindern

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Seit nunmehr über einem Jahr gibt es keine Regelmäßigkeit im Schulbetrieb. Durch Homeschooling und Wechselunterricht entfällt der Sportunterricht für Kinder und Jugendliche komplett. Gerade Bewegung und Sport als gemeinsames Erlebnis aber sind ein wichtiger Ausgleich in den Pandemie-Zeiten.

    „Mit dem Sport- entfiel auch der Schwimmunterricht für Heranwachsende. Das Erlernen der Grundlagen des Schwimmens ist zum einen eine im wahrsten Sinne des Wortes lebenswichtige Fähigkeit für unsere Kinder. Zum anderen stärkt und festigt es deren Persönlichkeit, wenn sie die Möglichkeit erhalten, die Herausforderung des Schwimmenlernens zu meistern“, erklärt Nancy Hochstein, Vorsitzende des Kreiselternrats Leipzig.

    Mit dem Antrag „Für eine konzertierte Aktion Schwimmunterricht“ (https://gleft.de/4ed) fordert die Fraktion Die Linke im Leipziger Stadtrat, in den Sommerferien einen Intensiv-Schwimmkurs für die diesjährigen zweiten und dritten Schulklassen durchzuführen. Dieser könnte eventuell im Tandem von ausgebildeten Schwimmlehrer/-innen  und Rettungsschwimmer/-innen des Deutsche Lebensrettungsgesellschaft e.V. (DLRG) oder Trainer/-innen aus Vereinen und Student/-innen der Sportwissenschaftlichen Fakultät durchgeführt werden.

    Die Einbindung der Vereine, in denen der Betrieb bedingt durch Corona in den letzten Monaten nahezu stillstand, könnte diesen außerdem finanziell helfen und Perspektiven eröffnen.
    Dr. Adam Bednarsky, Sprecher für Sport, erklärt: „Alle, ob Schwimmverein, Stadt Leipzig, DLRG und weitere, müssen diese Lücke in der Schwimmfähigkeit unserer Kinder schließen.

    Darüber hinaus fallen uns einmal mehr die fehlenden Wasserflächen in Schwimmhallen und Freibädern auf die Füße. Deutschlandweit findet ein flächendeckendes Bädersterben statt. Auch in Leipzig sehen wir am Beispiel des geplanten Neubaus einer Schwimmhalle am Otto-Runki-Platz, der an den Fördermitteln des Freistaates Sachsen hängt: Es geht viel zu langsam voran! Schwimmen (können) ist nicht „nice to have“ – es ist lebenswichtig!“

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige