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Sächsische Opferbeauftragte fühlt sich mit den Opfern der schweren Überschwemmungen verbunden

Von Opferbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung
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    Den Opfern und Betroffenen der schweren Überschwemmungen, vor allem in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Rheinland-Pfalz, deren unfassbare finanzielle, existentielle wie seelische Schäden bis hin zum Verlust jahrelang aufgebauter Existenzen kaum zu erfassen sind, gilt das Mitgefühl der Sächsischen Opferbeauftragten.

    Wir alle sind erschüttert vom Ausmaß der Zerstörung und des damit verbundenen Leides, das durch diese Naturkatastrophe über so viele Menschen in ihrem Zuhause, in Betrieben und Einrichtungen, Schulen, Kitas und Vereinen hereingebrochen ist. Die große Solidarität und Hilfsbereitschaft machen aber auch Mut. Jetzt sind aber vor allem schnelle Hilfen gefragt.

    Das Ausmaß der Zerstörungen weckt Erinnerungen an die Hochwassersommer von 2002, 2010 und 2013 hier in Sachsen. Damals haben die tatkräftige Hilfe, die Spendenbereitschaft und die Anteilnahme aus der gesamten Bundesrepublik bei der Wiederaufbauarbeit und der Bewältigung der finanziellen und seelischen Schäden unglaublich geholfen.

    Ein Stück davon möchte Sachsen zurückgeben. Und so helfen und unterstützen in Rheinland-Pfalz auch sächsische Fachkräfte der Psychosozialen Notfallversorgung, um vor allem die seelischen Nöte zu lindern, wie auch viele andere freiwillige Helfer.

    Die Sächsische Opferbeauftragte steht Opfern und Betroffenen zur Seite. Bei Fragen und Unterstützungsbedarf können sich Betroffene unter opferbeauftragte@sms.sachsen.de oder Tel.: 0351 55099 an die Geschäftsstelle der Opferbeauftragten wenden.

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