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Weißeplatz wird im Jahr 2022 zum „offenen Schulhof“ aufgewertet

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    Der Weißeplatz in Leipzig-Stötteritz wird im Jahr 2022 für insgesamt 480.000 Euro erneuert und kann künftig doppelt genutzt werden – als öffentlicher Stadtplatz und „offener Schulhof“. Dies geht aus der Sitzung der Verwaltungsspitze hervor.

    Unter anderem werden neue Spielangebote geschaffen, wofür die vorhandenen zurückgebaut und soweit möglich an anderer Stelle wieder eingesetzt werden. Weil die angrenzende Schule den Platz nutzt, soll es künftig mehr Sitzgelegenheiten geben. Neben den Sitzen um das zentrale Spielgerät wird auch die Anzahl der Bänke von 9 auf 18 erhöht.

    Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal sagt: „Alle Spielangebote des stark frequentierten Weißeplatzes wurden in enger Abstimmung mit den Wünschen und Anforderungen der Schülerinnen und Schüler sowie der Schulleitung der angrenzenden Oberschule ausgesucht. So ist etwa ein Seilzirkus vorgesehen, der zur Bewegung anregt aber auch Ruhemöglichkeiten bietet. Auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler werden auch zwei Hochbeete eingeordnet.“ Die Schule übernimmt auch die Pflege der Beete.

    Die Deckschichten der Wege sind stark erneuerungsbedürftig und werden neu hergestellt. Um unberechtigtes Befahren der öffentlichen Grünfläche zu verhindern, werden an verschiedenen Stellen Poller eingeordnet. Zudem sind sechs Fahrradbügel Typ Leipzig vorgesehen. Die bestehenden Mastleuchten werden erhalten, ihre Standorte jedoch neu geordnet. Um Trampelpfade und ein Querlaufen durch die Vegetationsflächen zu verhindern, wird die Bepflanzung größtenteils durch ein wegebegleitendes Rabattengeländer geschützt.

    Der denkmalgeschützte Stadtplatz ist stark verschlissen. Durch die künftige Doppelnutzung als öffentliche Grünfläche und als offener Schulhof für die Schule am Weißeplatz ist eine Aufwertung unabdingbar. Dies soll helfen, den kulturhistorisch wertvollen Stadtplatz zu erhalten und die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger jedes Alters zu verbessern, insbesondere aber für Kinder und Jugendliche sowie als „offener Schulhof“ für Schülerinnen und Schüler.

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