4.9 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Das Zukunftsprogramm der SPD – Chancen für die Menschen in Sachsen

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    „Das Wahlprogramm der SPD – unser Zukunftsprogramm – bietet sehr viel für die Menschen in Ostdeutschland und Sachsen. Allein von der Anhebung des Mindestlohnes auf 12 Euro pro Stunde, wie ihn die SPD plant, wird in Sachsen jede und jeder dritte Beschäftigte profitieren“, sagt SPD-Generalsekretär Henning Homann.

    „Wir begleiten den Strukturwandel und gestalten ihn sozialverträglich. Das gilt für den Kohleausstieg genauso wie für die Mobilitäts- und Energiewende. Vor uns liegen erhebliche Transformationsprozesse. Davor sollten wir uns nicht fürchten, sondern wir gestalten und nutzen diese, um in einigen Bereichen einen Vorsprung Ost zu schaffen. Damit haben wir erstmals eine echte Chance, gleichwertige Lebensverhältnisse in Ost und West zu erreichen“, so Homann weiter.

    „Wir werden Sachsen zu einem Zentrum der Elektromobilität machen. Das wird gute Arbeitsplätze sichern und neue schaffen. Auch im Bereich der Wasserstofftechnologie und der Batterieproduktion sowie dem Akku-Recycling sind wir sehr gut aufgestellt. Das bauen wir weiter aus.“

    „Für den Klimaschutz ist die Mobilitätswende ein entscheidender Baustein. Das darf aber nicht zulasten der Geringverdiener und der Menschen im ländlichen Raum gehen. Deshalb ist es wichtig, klimaneutrale und kostengünstige Angebote für Mobilität als echte Alternative zu den Verbrennerautos zu haben. Wir geben eine Mobilitätsgarantie für jeden Ort in Sachsen“, so Homann weiter.

    „Geringverdiener müssen mehr von ihrem Lohn haben. Das ist vor allem in Ostdeutschland wichtig. Reiche müssen mehr abgeben. Das trifft eher Menschen in Westdeutschland. Wir wollen Vermögen ab zwei Millionen Euro besteuern. Die Abschaffung des Soli für Reiche wird es mit uns nicht geben. Wir wollen die Menschen mit kleinen Einkommen entlasten – nicht die Minderheit etwa 11.000 gutverdienenden Sachsen, die den vollen Soli zahlen müssen.“

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige