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Energiewende intelligent gestalten! Staatsminister Schmidt im Gespräch mit Energieversorger

Von Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung
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    Staatsminister Thomas Schmidt hat sich heute (30. August 2021) mit dem Vorstand des Energieversorgers envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM) über aktuelle energiepolitische Fragen ausgetauscht. Im Vordergrund des Gesprächs standen die Möglichkeiten, den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben, um damit die Energieversorgung für Wirtschaft und Bevölkerung auch nach dem fast gleichzeitigen Ausstieg aus der Braunkohle und der Kernenergie sicherzustellen.

    „Wir sind uns einig, dass die sichere und vor allem weiterhin bezahlbare Versorgung mit Energie für den Wirtschaftsstandort Sachsen absolute Priorität haben muss“, so Staatsminister Schmidt.

    „Derzeit sind wir dabei, nach einer breiten Beteiligung aller wesentlichen Akteure, den Kabinettsbeschluss für die Novellierung der Sächsischen Bauordnung vorzubereiten. Sie wird unter anderem verbindlich regeln, welche Abstände für Windkraftanlagen zur Wohnbebauung gelten sollen. Dies ist eine wichtige Grundlage, um planerische Voraussetzungen für den Ausbau der Windenergie zu schaffen.“

    Auch bei der besten Planung sei es allerdings nötig, den Ausbau erneuerbarer Energien nicht gegen, sondern mit der Bevölkerung und den Kunden zu gestalten, so der Minister weiter. „Es ist unerlässlich, dass unsere Energieversorger die Menschen von vornherein in ihre Planungen einbeziehen – Stichwort: Bürgerbeteiligung.

    Ebenso haben sie eine große Verantwortung dabei, innovative Lösungen für eine intelligente Energieversorgung vorzusehen, deren Entwicklung zu unterstützen und sie ihren Kunden, also den Menschen in Sachsen, anzubieten. Moderne Technologien, wie beispielsweise smart grid oder smart meter können die Verbraucher in die Lage versetzen, ihren Stromverbrauch nach dem Angebot zu richten. So kann temporär zu viel vorhandene Energie in Wärme umgewandelt oder zur Produktion von Wasserstoff verwendet werden.

    Aber auch im privaten Bereich gibt es Potential: Warum nicht beispielsweise die Wäsche dann waschen, wenn viel Strom ins Netz eingespeist, aber nur wenig verbraucht wird? Wenn zu solchen Zeiten der Strom günstiger an die Verbraucher abgegeben wird, dann werden sie die Möglichkeit, Geld zu sparen gern, nutzen.“

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