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„Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“: Tag des offenen Denkmals in Leipzig am 12. September 2021

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    Unter dem Motto „Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“ wird am Sonntag, 12. September 2021, auch in Leipzig der diesjährige Tag des offenen Denkmals begangen. Geplant sind verschiedene analoge Veranstaltungen, unter anderem eine stadtweite Eröffnungsfeier im ehemaligen Bowlingtreff am Wilhelm-Leuschner-Platz.

    Alle Interessierten sind zum Erkunden und Mitmachen eingeladen. Angeboten werden Führungen, Aktionen rund ums Denkmal, Kinderprogramm, Speis & Trank. Für die meisten Führungen und Rundgänge ist eine Anmeldung notwendig, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Informationen hierzu ab Ende August auf www.leipzig.de/offenes-denkmal und in den gedruckten Broschüren.

    Das Motto „Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“ steht für Denkmale, die nicht wie Denkmale aussehen, aber welche sind, aber auch für Technik- und Industriebauten, die mit historisierenden Elementen bekleidet sind und nicht nach ihrem Zweck aussehen. Es geht um Rekonstruktionen, umgenutzte Denkmale, Fehlstellen, aber auch um Bauforschung und Archäologie.

    Das vielfältige städtische Programm gruppiert sich in diesem Jahr zentral um den Promenadenring mit seinen besonderen Bauten und Grünanlagen in Geschichte und Gegenwart und ermöglicht auch einen Blick in die Zukunft. Thematisiert werden aktuelle archäologische Grabungen, der Pleiße- und Elstermühlgraben, Garten- und Parkgestaltung im Leipziger Inneren Westen, Freiflächen und baubezogene Kunst(werke) in Grünau, die Architektur im Stadtteil Gohlis, Leuchtwerbung der DDR sowie die Gebäude der Hauptfeuerwache, des Gewandhauses und des Stadtarchivs.

    Das federführende Amt für Bauordnung und Denkmalpflege konnte zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der Denkmalpflege, des Amtes für Stadtgrün und Gewässer, des Verkehrs- und Tiefbauamtes sowie des Landesamtes für Archäologie und des Naturkundemuseums für Veranstaltungen gewinnen. Der Tag wird vor allem von Vereinen, Gemeinden, ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Privatpersonen getragen, die Kulturdenkmale für die Öffentlichkeit zugänglich machen.

    Ein Ausblick auf das vielfältige Angebot auf der Internetseite www.leipzig.de/offenes-denkmal:

    Es wird eine stadtweite Eröffnungsfeier im ehemaligen Bowlingtreff gemeinsam mit dem Naturkundemuseum geben. Dazu gehören Führungen im Bowlingtreff, Ausstellungen zum geplanten Museum, zur Bebauung des Leuschner-Platzes und zur denkmalpflegerischen Zielstellung des Promenadenrings sowie die Mitmachaktion „Wie funktioniert eine Orgel?“.

    Auch dieses Jahr nehmen wieder beliebte Veranstaltungsorte wie das Stadtbad, das Druckmuseum, zahlreiche Kirchen, das Schloss Schönefeld, der Südfriedhof, die Villa Sack in Grünau, die Wassermühle Dölitz und das UT diesem Jahr die zahlreichen Orgelführungen und Orgelkonzerte, die sich dem Instrument des Jahres widmen. Große und auch kleine Kirchen gilt es, ganz neu mit allen Sinnen zu entdecken.

    Unter anderem beteiligen sich bekannte Künstler wie AMARCORD in der Apostelkirche an der Programmgestaltung. Ein Orgel-Spaziergang im Leipziger Westen beginnt an der Bethanienkirche und stellt mehrere Orgeln in verschiedenen Kirchen vor. Im Alesius-Kirchspiel im Leipziger Osten kann man Orgeln in Dorfkirchen von Liebertwolkwitz bis Sommerfeld kennenlernen. Natürlich beteiligen sich auch die Nikolai- und die Thomaskirche mit speziellen Orgelführungen.

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