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Juniorwahl zur Bundestagswahl: Kultusminister Piwarz besucht 62. Oberschule Dresden

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    Der Countdown für die Bundestagswahl läuft. Am 26. September 2021 können alle wahlberechtigten Frauen und Männer ab 18 Jahren ihre Stimme an der Wahlurne abgeben. Aber auch nicht volljährige Jugendlichen zeigen großes Interesse an diesem Ereignis.

    Bei der Juniorwahl haben sie ab Klasse 7 die Möglichkeit, ihre eigene Wahlentscheidung zu treffen und ihren Stimmzettel abzugeben. Mit Stand vom 9. September 2021 haben sich 299 sächsische Schulen mit rund 83.000 Schülerinnen und Schülern dafür angemeldet. Damit ist knapp jede dritte weiterführende Schule beteiligt. Bundesweit nehmen 4.506 Schulen teil (ca. 1,5 Millionen Schülerinnen und Schüler).

    Seit ihrer Geburtsstunde im Jahr 1999 ist die Juniorwahl zum größten Schulprojekt Deutschlands herangewachsen. „Die Juniorwahl ist ein wichtiges Instrument der politischen Bildung. Schülerinnen und Schüler werden selbst aktiv und erleben einen wichtigen Teil der Demokratie. Das geweckte Interesse ebnet den Weg für die spätere politische Teilhabe und Mitbestimmung. Seine Stimme gewissenhaft wahrzunehmen ist die Voraussetzung für unsere Demokratie“, so Kultusminister Christian Piwarz, der an der 62. Oberschule in Dresden bei der Juniorwahl teilnehmen wird.

    Die Schulen erhalten vom Trägerverein Unterrichtsbücher für jede Lehrkraft, eine Wahlurne mit Siegel, Wahlkabinen, Stimmzettel für den Wahlkreis der Schule, einen Wahlordner für den Wahlvorstand, Klassensätze mit Stimmzetteln, ein Plakat für den Ablauf im Wahllokal und Plakate für das Schulgebäude. Bis zu 300 sächsische Schulen können über die finanziellen Zuschüsse aus dem Bund und dem Land kostenfrei an der Juniorwahl teilnehmen.

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