2026 feiert „Klänge der Hoffnung“ sein zehnjähriges Bestehen – mit Konzerten, Begegnungen und musikalischem Dialog über kulturelle Grenzen hinweg. Den Auftakt des Jubiläumsjahres bildet am 11. März um 19 Uhr ein Fotorückblick „10 Jahre Klänge der Hoffnung“ im Café Koko in Leipzig.

Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist das Festkonzert am 3. Juni 2026 um 19 Uhr im Großen Saal des Gewandhauses zu Leipzig. Unter der Leitung von Ali Pirabi und Tilmann Löser gestalten das „Klänge der Hoffnung“ Orchester, Jugendorchester und Ensemble gemeinsam mit zahlreichen Gästen einen transkulturellen Konzertabend.

Mitwirkende sind u.a. Karolina Trybala (Gesang), Banda Comunale, Leipziger Synagogalchor, ChorAlle und der Kinder- und Jugendchor der Kirchgemeinde im Leipziger Süden. Auf dem Programm stehen transkulturelle Kompositionen mit Einflüssen aus arabischer, persischer und jüdischer Musik. Die Werke verbinden unterschiedliche musikalische Traditionen zu einem gemeinsamen Klangraum – als Zeichen für Dialog, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Das Konzert steht unter der Schirmherrschaft des Leipziger Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Er betont:

„Wie fördern wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen? Das Transkulturelle Musikforum gibt darauf eine überzeugende Antwort: mit Musik. Gerade in einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spannungen braucht es kreative Räume, in denen Respekt, Teilhabe und gemeinsames Gestalten praktisch erfahrbar werden.“

Bereits am 1. Mai 2026 gastiert das „Klänge der Hoffnung“ Orchester gemeinsam mit der Banda Comunale und Singasylum um 19 Uhr in der Lukaskirche Dresden.

Weitere Informationen: www.transkulturelles-musikforum.de

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