Anhaltendes Bauinteresse in Leipzig

Unsere Stadt gehört zu den Kreisfreien Städten Sachsen, die mit fast 600.000 Einwohnern aufwarten kann. Noch im Jahr 2019 lag Leipzig in Sachen deutsche Großstädte auf dem achten Platz. Sowohl für Leipziger, Menschen aus dem Umland als auch für überregional interessierte Bauherren ist Leipzig ein idealer Standort. Die Stadt gilt als historisches Zentrum der Wirtschaft, aber auch der Bildung, Kultur, Verwaltung, des Verkehrs und Handels und ist zudem die grünste Stadt Deutschlands. Auch die Kreativszene sieht Leipzig als eines der Kunstzentren Deutschlands an.
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Suche nach Grundstücken in Leipzig

Wer in Leipzig ein Haus bauen möchte, geht zuerst einmal auf die Suche nach einem passenden Grundstück. Hier ist die Webseite der Stadt Leipzig eine erste Anlaufstelle. Dabei gibt es sowohl städtische Grundstücke, die zum Verkauf stehen, als auch private Grundstücke.

Abgesehen von der Städte-Seite dienen auch Immobilienportale aller Art, Zeitschriften, Online-Anzeigen und Makler im Allgemeinen der Suche nach einem passenden Grundstück. Auch über Banken werden häufig Grundstücke verkauft.

Die Preise für Grundstücke in Leipzig

Bei den Preisen kommt es natürlich, wie in jeder Stadt, auf das Angebot und die Nachfrage, sowohl auch auf die Lage des Grundstücks an. Gleichzeitig entscheiden auch die Größe und die Gegend über den Preis. Statistisch gesehen ergibt sich laut Immowelt im Zeitraum 07-09 2020 folgende Übersicht.

Grundstücke unter 300 Quadratmeter: durchschnittlich 611 Euro pro qm

Grundstücke zwischen 300 und 400 qm: durchschnittlich 710 Euro pro qm

Grundstücke zwischen 400 und 500 qm: durchschnittlich 368 Euro pro qm

Grundstücke zwischen 500 und 600 qm: durchschnittlich 250 Euro pro qm

Grundstücke zwischen 600 und 700 qm: durchschnittlich 372 Euro pro qm

Grundstücke zwischen 700 und 800 qm: durchschnittlich 443 Euro pro qm

Grundstücke zwischen 800 und 900 qm: durchschnittlich 556 Euro pro qm

Grundstücke zwischen 900 und 1.000 qm: durchschnittlich 232 Euro pro qm

Bei dieser Statistik fällt auf, dass in Leipzig vor allem sehr kleine Grundstücke gefragt sind, die bis zu 400 Quadratmeter groß sind. Große Grundstücke von 800 bis 900 Quadratmetern sind ebenfalls teurer und gefragter, wobei der Preis ab 1.000 Quadratmeter aufwärts wieder stark sinkt. Wer diese Statistik kennt, kann bereits viel sparen, wenn nur die richtige Grundstücksgröße ausgewählt wird.

Finanzierung eines Grundstückes

Das ist vor allem bei der Finanzierung wichtig, denn hier können beispielsweise 10.000 Euro schon einen großen Unterschied ausmachen oder über Zu- bzw. Absage entscheiden. Wer beispielsweise ein Grundstück von 300 Quadratmetern für ca. 600 Euro pro Quadratmeter finanzieren möchte, benötigt über 180.000 Euro. Dazu kommen je nach Laufzeit noch die Zinsen.

Werden dagegen 550 Quadratmeter gekauft, die für 250 Euro zu haben sind, dann liegt der Betrag sogar niedriger bei 137.000 Euro plus Zinsen. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis ist daher natürlich von entscheidender Bedeutung hinsichtlich des benötigten Kaufkreditrahmens.

In Sachsen ist zudem, wie in vielen Bundesländern und je nach Situation, eine Förderung möglich. Dabei muss der Finanzierungsantrag bereits vor dem Start des Vorhabens gestellt werden. Der Höchstbetrag der Förderung liegt bei 100.000 Euro, wobei sich dieser Wert nicht allein auf das Grundstück bezieht, sondern allgemein auf die Finanzierung des Bauvorhabens.

Wenn eine Baufinanzierung geplant ist, sodass die Kosten nicht aus eigener Tasche gezahlt werden können, sollten Bauherren mit ihrem Bankberater sprechen. Dieser kann eine umfassende Beratung zum KfW-Wohnungseigentumsprogramms und weiteren Förderungsmöglichkeiten in Sachsen aufzeigen.

Beliebte Viertel in Leipzig für Bauvorhaben

In Leipzig gibt es zahlreiche wundervolle Gebiete und Viertel. Nicht alle davon sind bei Bauherren gleichermaßen begehrt.

Zentrum: Das Zentrum ist, wie in den meisten Städten, auch in Leipzig Dreh- und Angelpunkt. Die historische Innenstadt kann dabei mit eindrucksvollen Bauwerken, aber auch Sightseeing- und Entspannungsmöglichkeiten aufwarten.

Musikviertel: Dieses Viertel ist auch als Architekturviertel bekannt und demnach bei Fans malerischer Architektur beliebt. Die Lage ist zentral, aber dennoch sehr ruhig.

Südvorstadt: Dieser Bereich von Leipzig gilt als Szeneviertel und liegt zwischen Zentrum und Connewitz. Vor allem junge und junggebliebene Leute lieben das Viertel, welches zahlreiche Möglichkeiten zum Shoppen und Ausgehen bietet.

Connewitz: Als Zentrum der Alternativkultur gilt Connewitz in Leipzig. Der Stadtteil ist demnach alternativ geprägt und liegt zwischen Markkleeberg und Südvorstadt.

Plagwitz: Auch dieses Viertel ist ein Kreativviertel, welches südwestlich des Zentrums liegt und als recht stylisch wahrgenommen wird.

Gohlis: Das malerische Villenviertel von Leipzig ist Gohlis, nördlich des Leipziger Zentrums. Hier wohnen vor allem wohlhabende Familien und Familien mit Kindern.

Es kommt bei der Wahl eines Viertels für ein Bauvorhaben aber nicht nur auf die Beliebtheit an. Gerade Familien oder auch ältere Menschen müssen vorausschauend planen. Sind genügend Kindergarten-Plätze vorhanden? Gibt es Fachärzte in der Nähe? Gibt es einen Park oder Spielplatz, in dem sich die Kleinen austoben können oder wie schaut es in Sachen Verschmutzung auf den Straßen aus? Auch hier sind die Unterschiede in den Gebieten und Vierteln durchaus spürbar.

Gleichzeitig ist auch relevant, ob das gewählte Viertel vielleicht gerade zu den teuersten Vierteln zählt. Oft sind Viertel beliebt, doch Bauherren entscheiden sich dennoch bewusst gegen diese Lagen. Zum Bauen eines Hauses sind in Leipzig vor allem die Südvorstadt, Neustadt-Neuschönefeld, die Grünau-Siedlung, Hartmannsdorf-Knautnaundorf, Holzhausen, Anger-Crottendorf, Großzschocher, Mockau-Nord, Paunsdorf und Wiederitzsch gefragt.


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