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Nach Spontandemo: Großrazzia gegen 41 Neonazis, LKA durchsucht Wohnung in Leipzig

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    Beamte von Landeskriminalamt (LKA) und der Bereitschaftspolizei haben am Donnerstag 44 Wohnungen und andere Räumlichkeiten von Neonazis durchsucht. Die Razzia erstreckte sich auch auf die benachbarten Länder Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Leipzig war eine Privatwohnung betroffen.

    Außerdem nahmen die Beamten Wohungen in Borna, Eilenburg, Geithain und Wurzen unter die Lupe. Weitere räumliche Schwerpunkte lagen in den Regionen Dresden und Chemnitz. Den 41 Beschuldigten wirft die Dresdner Staatsanwaltschaft vor, am 30. September eine nicht genehmigte Demonstration abgehalten zu haben.

    Dabei sollen sie gleich mehrfach gegen das Versammlungsgesetz verstoßen haben, indem sie uniformiert und vermummt aufgetreten sind. Ein Video des Aufzugs, der unter dem Motto „Werde unsterblich“ stattfand, dokumentiert, dass die Teilnehmer schwarze Kleidung, weiße Plastikmasken und Fackeln trugen. „Die konkreten Ergebnisse der Durchsuchungen stehen noch aus“, lässt LKA-Sprecher Tom Bernhardt auf L-IZ – Nachfrage wissen.

    Diese sollen am Freitag bekannt gemacht werden.

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