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RB Leipzig: „Wir freuen uns auf Darmstadt“

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    RB Leipzig gastiert am Samstag im Rhein-Main-Gebiet. Mit einem "Dreier" beim Tabellen-Dritten Darmstadt 98 können die Leipziger Kicker den zweiten Tabellenplatz festigen. Damit RB-Elf eines Tages in der Bundesliga auflaufen darf, muss sie zunächst die 3. Liga meistern. Nach 15 Spieltagen ist ein Blick auf die Tabelle gestattet. Die Rasenballer belegen den zweiten Platz, haben sechs Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Heidenheim.

    Macht nichts. Der Erste und der Zweite steigen direkt auf. Der Dritte muss in die Play-Offs gegen den Sechzehnten der 2. Liga. Momentan wäre das RB-Gegner Darmstadt, der zwei Punkte hinter den Messestädtern liegt. Ergo: Die Rasenballer können am Böllenfalltor fünf Punkte zwischen sich und dem ungeliebten Relegationsplatz schieben.

    „Wir freuen uns auf Darmstadt“, verkündete RB-Trainer Alexander Zorniger (46) bei der Pressekonferenz am Donnerstag. „Jeder will dabei sein, weil es ein Highlight-Spiel wird.“ Die Vorfreude der Leipziger war auch vor dem „Höhepunkt“ Chemnitz riesengroß. Auch vor Osnabrück fiel das Wort „Highlight“. Und vor Wehen Wiesbaden. Im Nachhinein weiß man als Beobachter, dass bei diesen „Highlight“-Touren keine sportlichen Glanztaten zu bestaunen waren. Einzige Ausnahme: Das furiose 2:0 in Heidenheim. Es folgten durchwachsene Spiele gegen den 1. FC Lok und Jahn Regensburg. Anschließend die Pleite bei den Himmelblauen.

    Bereits vier Mal gingen die Leipziger in der Fremde mit leeren Händen vom Platz. „Darmstadt hat eine unheimliche Wucht“, weiß Zorniger. Das Team sei aggressiv und laufbereit. Tugenden, die er bei seiner Elf bisweilen schmerzlich vermisste. Apropos: Fehlen wird am Samstag Stürmer Matthias Morys (26), der sich seit Wochen mit Wadenproblemen plagt. Wieder dabei ist Christian Müller, der seine Rot-Sperre abgesessen hat.
    Weil das Team gegen Dortmund II „funktioniert“ hat, denkt Zorniger nur über eine kleine Veränderung nach. Die Frage, die er heute nicht laut aussprechen wollte, die aber spürbar im Raum hing: „Bring ich Müller oder bring ihn nicht?“ Auf explizite Nachfrage wich der Coach aus. „Müller ist topfit und brennt.“ Sebastian Heidinger (27) wäre der Leidtragende.

    Sicher dabei ist Denis Thomalla (21). Der Neuzugang stand gegen die Borussen erstmals in der Startelf. „Er hat sich reingehängt“, lobt Zorniger. „Jetzt bin ich gut drauf“, meint Thomalla, der zeitweilig sogar auf die Tribüne verbannt wurde. „In Darmstadt müssen wir an unsere Leistung gegen Dortmund anknüpfen.“ Heißt: „Laufstark und aggressiv spielen.“

    Die große Kulisse ist RB gewiss. Darmstadt rechnet mit mindestens 8.000 Besuchern und einer ausverkauften Haupttribüne. Seit heute können Lilien-Fans ihr Ticket durch Teilnahme an einem Dosenwerfen mit Rabatt erwerben.

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