Mit 4,5 Millionen Euro will die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) und der Universitätsmedizin Mainz fördern, um durch eine verbesserte Diagnose von Herzrhythmusstörungen die Therapie von Schlaganfallpatienten zu optimieren und neue Schlaganfälle zu verhindern. In den kommenden fünf Jahren werden über 5.000 Patienten an 50 Zentren in ganz Deutschland an der Studie "Find-AF 2" (Finding Atrial Fibrillation in Stroke Patients 2) teilnehmen. Diese Studie ist damit nach Fördersumme und Patientenzahl eine der größten jemals von der DFG geförderten wissenschaftlichen Untersuchungen. Weiterlesen