Katja Kramarczyk

Katja Kramarczyk wird zum Abschied auf Händen getragen. Foto: Jan Kaefer
Sport·Handball

Momente 2018: Schülki geht – die Amazonen kommen

Zahlreiche ehemalige Wegbegleiterinnen waren am 10. August 2018 nach Leipzig gekommen, um in der Brüderhalle den offiziellen sportlichen Abschied von Katja "Schülki" Kramarczyk zu zelebrieren. Dabei stand die 140-fache Handball-Nationalspielerin eine Halbzeit lang für ihren letzten Verein Bayer Leverkusen im Tor und danach für den neu gegründeten Amazonen Athletic Club Leipzig (AAC).

Katja Kramarczyk bedankt sich bei den fast 500 Handballfans, die den Weg in die "Brüderhölle" gefunden hatten. Foto: Jan Kaefer
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Abschiedsspiel für Torhüterin Katja “Schülki” Kramarczyk

Ihr letztes Bundesligaspiel absolvierte Handball-Torhüterin Katja Kramarczyk mit Bayer Leverkusen bereits im Mai. Davor hatte die gebürtige Frankfurterin (Oder) zehn Jahre lang für den HC Leipzig zwischen den Pfosten gestanden. In den Insolvenzwirren des sächsischen Clubs und dem daraus im vergangenen Jahr resultierenden kurzfristigen Wechsel zu Bayer 04, ergab sich keine Gelegenheit, der Handballszene in der Messestadt "Adieu!" zu sagen. Das holte die 34-Jährige nun am Freitag in der Sporthalle Brüderstraße nach.

Die Ex-Leipzigerin Katja Kramarczyk pariert im Eröffnungsspiel gegen Kamerun einen Siebenmeter von Yolande Touba Byolo. Foto: Jan Kaefer
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Katja Kramarczyk: “Es war ein ganz großartiges Erlebnis!”

Frankreich ist neuer Handball-Weltmeister der Frauen. Im Finale bezwangen sie am Sonntag in Hamburg den Titelverteidiger aus Norwegen mit 23:21 (11:10). Die 23. IHF-Handball-WM ist damit Geschichte. Für Gastgeber Deutschland endete das Spektakel bereits im Achtelfinale. Nationaltorhüterin Katja Kramarczyk, die neun Jahre für den HC Leipzig zwischen den Pfosten stand, zieht im Interview mit L-IZ.de ihr persönliches Resümee.

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