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Smartphone

Leipziger Klinikdirektor befürchtet bald den ersten Todesfall durch die Smartphone-Blindheit im Verkehr

Jeder kennt sie: Die Leute, die ständig auf ihr Smartphone starren – selbst beim Laufen im Straßenverkehr. Sie rennen einen um, schauen nicht auf, wenn sie vor Straßenbahnen oder Pkw die Straße queren. Die Steigerung sind dann noch die Leute, die auch noch Kopfhörer tragen. Sie sind ein ganz schlechtes Vorbild. Immer öfter erwischt es auch Kinder mit Smartphone. Eine kleine Studie aus Leipzig.

„Gemischte Gefühle“ mit dem Smartphone erfasst

Viele Schüler und Studierende schieben Aufgaben vor sich her. Erst die „last minute panic“ verleiht ihnen einen Motivationsschub. Andere wiederum engagieren sich mit vollem Eifer hochmotiviert für ihr Studium und ihre Arbeitsaufgaben, bis sie gefährliche Stress- und Erschöpfungssymptome entwickeln. Juniorprofessorin Dr. Julia Moeller von der Universität Leipzig erforscht seit kurzem die Mischung negativer Gefühle wie Angst oder Stress und positiver Erlebnisse wie Motivation, Interesse und Lernfreude.

Neue Millionen für die großen Fische im deutschen Medien-Teich

Würde man in einem Land leben, in dem der Verstand regiert und Politiker auch mal was von Mathematik verstehen, dann würde man sich als Journalist freuen über solche Meldungen wie am Mittwoch, 3. Dezember, auf Spiegel Online: "Smartphone-Abgabe: Die Gema kassiert jetzt auch für Handys". Nicht nur die Gema kassiert dort, auch der traurige Verein von VG Wort, der derzeit gerade dadurch auffällt, dass er die Kleinen Verlage ausbluten will.

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