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Ausstellung: Vom Mauerbau zum Mauerfall – Geführter thematischer Rundgang

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    13. August 2021 – 60 Jahre Mauerbau: Auch wenn Leipzig nicht an der innerdeutschen Grenze lag und die Leipziger von der endgültigen Teilung 1961 daher nicht unmittelbar betroffen waren, wirkte sich diese auf die Messestadt doch bis zur Friedlichen Revolution stark aus.

    Eine junge Frau und fünf junge Männer aus Leipzig verloren bei Fluchtversuchen an der tschechischen und bulgarischen Westgrenze ihr Leben. Auch ein Leipziger Grenzsoldat wurde 1962 an der Mauer erschossen und in der DDR als militärischer Held verehrt. Einer der Gründe für die Friedliche Revolution waren Ende der 1980er Jahre die Proteste für Reisefreiheit.

    „Getrennte Familien, unterbrochene Wirtschaftsverbindungen, politische Repressionen gegen Andersdenkende waren die spürbarsten Folgen des Mauerbaus auch in Leipzig. Man konnte ihnen seit 1961 nicht mehr durch Flucht ausweichen. Unsere ständige Ausstellung „Moderne Zeiten“ zeigt auch diese Auswirkungen in Leipzig“, so Dr. Johanna Sänger, Kuratorin für Stadtgeschichte ab 1800 am Museum.

    Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig lädt anlässlich „60 Jahre Mauerbau“ zu einem geführten thematischen Rundgang durch die Stadtgeschichte in der DDR ein und erinnert an die Auswirkungen der Teilung für den Alltag.

    Titel: Vom Mauerbau zum Mauerfall – thematische Führung
    Termin: Fr. 13.8.2021
    Uhrzeit: 17 Uhr
    Ort: Altes Rathaus, 2. OG
    Kosten: Eintritt und Führung kostenfrei
    Anmeldung: erforderlich unter 0341 9651340 oder stadtmuseum@leipzig.de

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