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Jazztage Dresden verlegen auch Konzert von Konstantin Wecker vor

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    Eine gefühlvolle Stimme am Klavier macht Konstantin Weckers Auftritte unverwechselbar. Der 1947 in München geborene Musiker, Schriftsteller, Schauspieler und Komponist gehört heute zu den bedeutendsten Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mit Abstand das beste OpenAir-Theater der Welt“ wird sein ursprünglich für November im Rahmen der Jazztage Dresden geplantes Solo-Konzert nun auf den 18. September 2020 vorverlegt. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr in der Jungen Garde statt.

    Konstantin Wecker ist seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr von den Bühnen wegzudenken. Erstmals trat er 1968 als Liedermacher auf, der Durchbruch sollte ihm dann 1977 mit der Ballade „Willy“ und dem Album „Genug ist nicht genug“ gelingen. Sein breites künstlerisches Schaffen, aber auch persönliche Krisen und Höhenflüge zeigen sich eindrucksvoll in insgesamt rund 40 LP- und CD-Produktionen, darunter „Liebesflug“ (1981), „Ganz schön Wecker“ (1988), „Vaterland“ (2001), „Am Flussufer“ (2005) und „Ohne Warum“ (2015).

    Mit der für ihn typischen Verbindung aus Poesie und Musik möchte Konstantin Wecker denen Mut machen, die die Welt verändern wollen. Sein Solo-Programm ist geprägt von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand und sucht immer wieder nach dem Wunderbaren. Als Pazifist kämpft er dabei schon lange mit viel Kraft und Gefühl für eine Welt ohne Waffen und Grenzen.

    Neben Stücken wie „Der alte Kaiser“ und „Genug ist nicht genug“, die längst einen Stammplatz in der deutschen Liedermacherszene haben, präsentiert Konstantin Wecker allein am Flügel auch neue Songs wie „Der Krieg“, „An meine Kinder“ und „Heiliger Tanz“, die auf seiner CD „Ohne Warum“ zu hören sind.

    Zu dem ungewöhnlichen Schritt der Vorverlegung entschlossen sich die Jazztage Dresden, um den Fans von Konstantin Wecker ein gesichertes Konzert mit über 1.000 Zuschauern in der Jungen Garde zu ermöglichen. Dies dient auch dem sicheren Fortbestand der Jazztage. Alle Karteninhaber wurden bereits persönlich via E-Mail über die Corona-bedingte Verlegung informiert.

    Die für den 14. November erworbenen Tickets können noch bis zum 18. September um 12 Uhr für das vorverlegte Konzert per Mail an ticket@jazztage-dresden.de getauscht werden, solange der Vorrat reicht. Der Einlass nur mit einem Ticket vom 14. November ist nicht möglich. Da eine Nachverfolgungspflicht besteht, müssen Ticketinhaber, die ihre Karten anonym bei Vorverkaufsstellen erworben haben, sich an der Abendkasse unter Vorlage eines Ausweisdokuments namentlich registrieren.

    An der Abendkasse werden eventuelle Restkarten erhältlich sein. Es gibt freie Sitzplatzwahl mit einem neuen Einheitspreis von 59 Euro und ermäßigt 49 Euro. Für bereits gekaufte Karten in der für November teureren 1. und 2. Kategorie ist ein reservierter Bereich im vorderen Publikumssegment vorgesehen.

    Mittwoch, der 19. August 2020: Ein Kantholz steht nicht mehr zum Verkauf

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