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Oktober-Programm der Cinémathèque Leipzig

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    Ein prall gefüllter Oktober erwartet uns: Zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung präsentieren wir mit dem Hannah-Arendt-Institut die Filmreihe „Nach dem Jubel – Eine filmische Spurensuche in den frühen 1990er-Jahren“. Gezeigt werden Spiel- und Dokumentarfilme, die in der ersten Hälfte der 1990er-Jahre entstanden sind und mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln Einblicke in die damaligen Lebenswelten in Ost und West ermöglichen. Alle Veranstaltungen werden von Einführungen und Gesprächen begleitet. Wir freuen uns sehr, dass wir im Rahmen der Reihe die Regisseur*innen Helke Misselwitz, Pia Frankenberg und Dieter Chill bei uns begrüßen können.

    Ein weiteres Highlight des Monats markiert die 63. Ausgabe des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm DOK Leipzig. Das Festival wird Corona-bedingt erstmals als Hybrid sowohl im Netz als auch in ausgewählten Leipziger Kinos stattfinden, darunter ist in diesem Jahr wieder die Cinémathèque. Zusätzlich zum Filmprogramm wird erstmals ein Teil der Extended-Reality Ausstellung DOK Neuland in unserem INTERIM zu Gast sein. Details zum Programm folgen in Kürze.

    Das zweijährig stattfindende Ausstellungsprojekt paradoks, das das GEGENkino und die Filmische Initiative Leipzig FILZ in Kooperation mit der Cinémathèque Leipzig umsetzen, legt in diesem Jahr eine Pause ein. An einem Abend jedoch bietet parasound II einen Vorgeschmack auf die kommende Ausgabe, die sich erneut den Rändern des Dokumentarischen in lokalen und internationalen Videokunstarbeiten widmen wird.

    Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns mit einem Filmprogramm an den Interkulturellen Wochen Leipzig – diesmal präsentieren wir gemeinsam mit dem Kültür Kollektiv Leipzig e.V. den Film EINE GESCHICHTE VON DREI SCHWESTERN mit anschließendem Regiegespräch – und am Off Europa Festival, das in diesem Jahr ein Schlaglicht auf Polen wirft.

    In der Reihe Screening Religion lädt die Kolleg-Forschungsgruppe „Multiple Secularities – Beyond the West, Beyond Modernities“ der Universität Leipzig zur Auseinandersetzung mit dem Status der christlichen Religion in Ost-Deutschland und der Landesverband

    Gemeindepsychiatrie Sachsen e. V. thematisiert die Situation von Menschen mit psychisch erkrankten Familienmitgliedern im Rahmen von Kamera Sensibel.

    Unmittelbar nach seiner Deutschlandpremiere auf dem Internationalen Frauenfilmfestival Köln-Dortmund präsentieren wir den sehr persönlichen Dokumentarfilm BECOMING BLACK als Leipzig-Premiere. Die Regisseurin verhandelt darin ihre eigene Geschichte:  Anfang der 1960er-Jahre in der DDR geboren, wuchs sie als dunkelhäutige Tochter in einer weißen Familie auf. Regisseurin Ines Johnson-Spain wird zu Gast sein.

    Ausführliche Informationen: http://www.cinematheque-leipzig.de/

    Montag, der 14. September 2020: Nach dem Demosamstag ist vor dem Demosamstag

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