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Manchmal tut ein DEFA-Lustspiel gut

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    Unter dem Motto „Volkseigene Filme im Cineplex“ lädt das Cineplex Leipzig vom 15.-17. Oktober zu seinem Leipziger DEFA-Filmwochenende und präsentiert neun DEFA-Klassiker. Am Vortag der Filmreihe laden Cineplex und das Grünauer Komm-Haus am 14. Oktober 17:00 Uhr zu einer Lesung mit dem Berliner Autor und DEFA-Experten Frank-Burkhard Habel in das Komm-Haus ein. Titel der Lesung „Manchmal tut ein DEFA-Lustspiel gut“.

    War die DEFA eine Aktiengesellschaft oder ein VEB? Weshalb war es in Gojko Mitics erstem Film ein Fehler, daß er allen Sätteln gerecht war? Gab die DEFA-Synchronisation die Dialoge der Olsenbande korrekt wieder? Wer waren die besten DDR-Schauspieler aller Zeiten?

    Was machte „Ekel Alfred“ mit Manfred Krug? Warum spielte Hannelore Elsner in einem Dean-Reed-Film in Babelsberg? Weshalb durfte Hollywood-Schauspieler Curt Bois nicht bei der DEFA spielen? Wieso schickte Bundespräsident Scheel Lilli Palmer nach Babelsberg?

    Auf all diese Fragen antwortet F.-B. Habel, der mit vielen Schauspielern und Regisseuren der DDR seit den siebziger Jahren zusammenarbeitete.

    Habel hat mehr als ein Dutzend Bücher über Filme, Stars und Serien veröffentlicht, zuletzt 2017 „Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme“ in zwei Bänden (die er liebevoll als seine „Zwillinge“ bezeichnet) und 2020 das Buch „Armin Mueller-Stahl – Im Herzen Gaukler“.

    Auch zu den neun Vorstellungen des DEFA-Filmwochenendes wird F.-B. Habel anwesend sein und jeden Film mit einer Einführung vorstellen.

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