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Gespräch und Lesung am 24. Januar: Aussteigen aus extremen politischen Szenen

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    Mordende Nazis, Brandstiftungen von militanten Linken, Terroranschläge von Islamisten: Gewalt und Menschenverachtung machen vielen Angst! Aber was ist mit jenen, die zu Demokratiefeinden geworden sind? Was kann sie zur Abkehr bewegen? Finden sie Auswege aus dem politisch Extremen? Was bedeutet ein solcher Ausstieg? Welche Hilfen gibt es? Was können Angehörige tun?

    Im Gespräch gibt die Autorin Insa van den Berg einen Einblick in die Lebenswirklichkeiten der Austeigenden und Ausgestiegenen. Sie thematisiert die Schwierigkeiten und Probleme des Aussteigens, aber sie erzählt auch von ihrer journalistischen Arbeit und berichtet von den Widrigkeiten, mit denen man bei der Bearbeitung eines solchen Themas zu kämpfen hat.

    Insa van den Bergs Buch „Und dann wollte ich raus. Extreme politische Szenen verlassen“ ist im Oktober 2017 im Verlag Edition Leipzig erschienen.

    24. Januar 2018, um 19 Uhr im TELEGRAPH – Café & Restaurant, Galerie (Dittrichring 18-20, 04109 Leipzig).

    Durch das Gespräch führt die Lektorin Kirsten Witte-Hofmann.

    Ein Buch über die Arbeit der Aussteigerprogramme in Sachsen und darüber hinaus

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