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Mit grüner Energie selber mit auf die Emissionsbremse treten

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    Dass die grüne Energie die Zukunft ist, daran zweifelt aufgrund des voranschreitenden Klimawandels wirklich kaum mehr jemand. Letzte Zweifler argumentieren allerdings immer wieder, dass der Wandel nicht finanzierbar sein und alles auf den Schultern der armen Steuerzahler getragen werden wird. Dieses vermeintliche Totschlagargument ergibt nur bedingt Sinn, denn die Kosten, die durch Umweltschäden und bald nicht mehr bewohnbare Landstriche entstehen, sind weitaus größer als die Kosten, die mittels Steuergelder in die Forschung oder den Ausstieg aus der Atomkraft investiert werden.

    Grüne und saubere Energie wird in naher Zukunft nicht nur für die Verlangsamung des Klimawandels stehen, sondern auch für mehr Komfort in sämtlichen Bereichen des Lebens. Emissionen, nicht nur in der Form von CO₂, sondern auch als Lärm oder Feinstaub, werden deutlich zurückgehen. Die Innenstädte werden dadurch ruhiger, das Auto wird weniger wichtig und die Natur rückt wieder in den Vordergrund.

    Die moderne Mobilität ist allerdings nur einer der vielen Vorteile, die sich jedem einzelnen in Zukunft zeigen werden. Auch wenn es heute noch nicht alle glauben möchten, wer sich bereits jetzt am Energiewandel beteiligt und etwa Strom aus der eigenen Solaranlage in das Netz einspeist, der verdient mit der Sonne Geld. Doch das ist noch längst nicht alles, wenn man beim Beispiel Solaranlage bleibt.

    Jeder Besitzer einer solchen Anlage, egal wie groß diese sein mag, muss sich vor Augen führen, dass wichtige Rohstoffe und moderne Technik beim Aufbau der Anlage genutzt wurden. Wer also meint, dass es an der Zeit ist, seine gebrauchten Solarplatten zu verkaufen, um diese durch neue zu ersetzen, der kann das einfach und schnell machen, denn Abnehmer gibt es viele.

    Wer kann, einfach umsteigen. Foto: Mikes Photography via pixabay

    Unkompliziert austauschen

    Wer gern die nächste Generation von Paneelen aufs Dach haben möchte, bitte die alten Teile nicht einfach verschrotten! Auch hier gilt Recycling. Wer in neue Projekte investieren möchte, der kann einfach seine alte Solaranlage verkaufen. Das gestaltet sich einfacher als man denkt, wenn man sich dazu an ein entsprechend professionelles Unternehmen wendet. Dieser garantiert nicht nur eine schnelle, sondern vor allem eine faire Abwicklung.

    Bei der Solaranlage geht es in den meisten Fällen, es sei denn, die Anlage ist bereits sehr alt, nicht um den Materialwert, sondern um die Erträge, die sich aller Voraussicht nach in den nächsten Jahren damit erzielen lassen. Wer diese Zeit nicht aufbringen will, der kann sich bereits frühzeitig von seiner Anlage trennen und damit trotzdem noch von seiner einmal getätigten Investition profitieren.

    Etwas Gutes tut man damit aber auch weiterhin, denn natürlich produziert die Anlage auch in Zukunft noch Strom, der als grüne Alternative ins Stromnetz eingespeist wird.

    In den westlichen Ländern spürt man bei der Stromerzeugung so langsam, dass sich etwas tut, doch die meisten Länder müssen noch stark nachholen, wenn sie die erklärten Klimaziele erreichen möchten. Solar und Wind boomen gerade, doch niemand darf sich bei diesem wichtigen, vielleicht dem wichtigsten Thema in Sachen Zukunft, auf die faule Haut legen. Es braucht eine deutliche Kraftanstrengung und den Willen zu neuer Technik, zu großen Investitionen und zum eigenen Überdenken der Lebensverhältnisse. Wer faire und bessere Verhältnisse einfordert, muss selbst nach diesen leben.

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