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Vision reloaded? Chancen und Werte Europas

Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler zum Thema „Sachsen und Deutschland in Mitteleuropa“ zu Gast in Leipzig

Am Dienstag, dem 25. April 2017, diskutiert um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Leipzig der sächsische Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler über die Bedeutung des Freistaats für die europäische Geschichte und die Prägung des mitteleuropäischen Raums sowie dessen Potential als Vermittler im europäischen Einigungsprozess.

Dr. Rößler ist u. a. Initiator des „Forums Mitteleuropa beim Sächsischen Landtag“. „Ich habe die Initiative zur Gründung ergriffen, um den Prozess der Zusammenarbeit hier bei uns voranzutreiben“, so Rößler. „Ich bin dabei von der Überlegung ausgegangen, dass Sachsen über Jahrhunderte in der mitteleuropäischen Geschichte eine bedeutende Rolle gespielt und die Entwicklung des gesamten mitteleuropäischen Raumes mitgeprägt hat“. Daher sei es nur folgerichtig, den bürgergesellschaftlichen Dialog über Ländergrenzen hinweg zu führen, in dem Sachsen eine zentrale Rolle spielen sollte.

Die ökumenische Veranstaltungsreihe der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und der Evangelischen Akademie Meißen stellt die aktuelle Existenzkrise der Europäischen Union zur Diskussion. Aus Anlass des 60. Jahrestags der Unterzeichnung der Römischen Verträge stehen Fragen nach den Wurzeln und Chancen eines künftigen Europas im Zentrum der Reihe „Vision reloaded?“ in Leipzig. Die Reihe bietet die Gelegenheit, mit Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen.

Vision reloaded? – Europas Werte und Chancen
Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler, Dresden
25. April 2017, 19:00 Uhr
Stadtbibliothek Leipzig
Wilhelm-Leuschner-Platz 10/11
04107 Leipzig

Weitere Informationen unter:  http://www.katholische-akademie-dresden.de/europa und www.ev-akademie-meissen.de

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RB Leipzig vs. FC Ingolstadt 0:0 – Ein hässliches Spiel ohne Sieger
Marcel Sabitzer. Foto: GEPA pictures/Roger Petzsche

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Deutsche Politiker misstrauen den Bürgern. Sie halten sie für inkompetent, faul, potenziell kriminell und heimtückisch. Und deshalb neigen sie auch dazu, die Bürger zu bevormunden, zu entmündigen und zu überwachen. Und je aufgeregter die Zeiten werden, umso emsiger werden gerade misstrauische konservative Politiker bei der Suche nach neuen Überwachungsmöglichkeiten. Jetzt hat es auch Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) erwischt.
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Ein langes Wochenende steht bevor und laut Prognose soll das Wetter am kommenden Maifeiertag auch recht warm und sonnig werden. Das heißt also Pläne für eine Wald-und-Wiesen-Aktion schmieden, mit lieben Menschen, spritzigen Getränken und leckerem Essen. Wer neben herzhaften Sandwiches noch nach einem schnellen Dessert sucht, sollte sich an diesem fruchtigen Fool versuchen.
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In alle Himmelsrichtungen sind die Autorinnen und Autoren der kleinen Lehmstedt-Stadtführer ausgeschwärmt und entdecken dabei Städte und Städtchen, im Grunde ein ganzes buntes Deutschland, das man in der großen Überschau gar nicht mehr sieht. Haben Sie schon einmal alle Hansestädte besucht? Bis zu 200 sollen es mal gewesen sein. Dazu gehörte bis 1601 auch Stade. Da wurde es „verhanst“. Reisen bildet, wie man sieht.
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Archäologen sind echte Forensiker. Erst recht, seit sie die Sache mit der DNA für sich entdeckt haben. Damit können sie nicht nur den verzweigten Stammbaum der Menschheit immer genauer rekonstruieren, Wanderungsbewegungen und Verwandtschaften nachweisen. Jetzt können sie menschliche Anwesenheit sogar in Höhlen nachweisen, in denen kein Knöchelchen der einstigen Bewohner mehr zu finden ist.
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Ein bisschen wirr klang das ja schon, was am Dienstag, 25. April, der Leipziger CDU-Vorstand verschickte. Man reagierte auf die am Montag, 24. April, veröffentlichten Kriminalitätszahlen für Deutschland aus dem Bundesinnenministerium. Danach lag Leipzig unter den Großstädten nach der Häufigkeit von Straftaten auf einmal auf Rang 3 – gleich hinter Berlin und Hannover, noch vor Frankfurt und Bremen.
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Fahrverbot für Lkw ab 3,5 Tonnen in der Harkortstraße verlagern das Problem nur, schaffen aber keine saubere Luft in Leipzig
Blick in die Harkortstraße. Foto: Ralf Julke

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Sitz der Sparkasse Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

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Götz W. Werner, Matthias Weik, Marc Friedrich: Sonst knallt's. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWir leben in einer Welt der Scheindebatten: Medien und Politiker reden über Dinge, die völlig unwichtig sind, über Probleme, die gar nicht existieren. Doch die wirklichen Probleme kochen unter unseren Füßen. Und niemand kümmert sich drum. Außer zwei Herren, die mit ihren Büchern schon regelrecht Alarm geschlagen haben. Nun haben sie mit Götz W. Werner einen weiteren Mitstreiter ins Boot geholt.
Die „goldenen 20er“ in Leipzig (Teil 4): Verrohte politische Sitten, ein Tafelvorgänger und im Stadtrat rappelts mal wieder
Der neu gestaltete Marktplatz mit dem Eingang zur Untergrundmessehalle. Die Ausschachtungsarbeiten für den weltweit einzigartigen Bau begannen am 23. Mai 1924 nach den Plänen von Carl Crämer. Zur Frühjahrsmesse 1925 wurde das Untergrundmessehaus mit seinen 98 m Länge, 45 m Breite und einer Ausstellungsfläche von 1800 m² für 175 Aussteller erstmals genutzt. (Quelle Wiki). Foto: Pro Leipzig Verlag

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LEIPZIGER ZEITUNG/Ausgabe 42Die Frühjahrsmesse steht an in Leipzig. Umtriebiges Gewimmel gibt es bereits im Vorfeld, es werden einerseits dringend noch Fachkräfte gesucht, andererseits stehen die Bedürftigen am heutigen MDR-Gelände Schlange um ein Stück Fleisch. Im Rathaus wird gestritten was das Zeug hält und so mancher verliert dabei seine guten Sitten und die Fakten aus dem Auge. Und eine sachsenweite Weltberühmtheit dichtet in der Neuen Leipziger Zeitung. Nein, nein. Wir sind immer noch im Jahr 1927 in der aufstrebenden Messemetropole Leipzig.