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ARCHIV

Tägliches Archiv: 2. Mai 2020

Homeschooling: Bildungserfolge variieren in Abhängigkeit von sozialer Herkunft

Mit dem „Homeschooling“, wie es in der Corona-Krise gerade gang und gäbe ist, befinden wir uns in einer extremen Ausnahmesituation, sagt Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Katrin Liebers vom Institut für Pädagogik und Didaktik im Elementar- und Primarbereich der Universität Leipzig. Im Interview spricht sie über Probleme und Chancen des Homeschoolings vor allem für Grundschulkinder. Sie sagt unter anderem: „Es wird zunehmend schwieriger werden, weitere Lernfortschritte zu sichern.“ Und: „Bildungsdisparitäten, das heißt unterschiedliche Bildungserfolge in Abhängigkeit von der sozialen Herkunft, werden mit Andauern des Homeschoolings weiter zunehmen.“

HC Leipzig vs. Corona – Endspurt

Wir sind MEGA – Stolz. Unsere Ticketaktion, welche bis zum morgigen Sonntag den 03.05.2020 läuft hat aktuell 411 Tickets und 10.600 € eingebracht. Dieses Geld wird dringend benötigt !!! Auch wenn unsere Ticketaktion zum fiktiven Heimspiel HC Leipzig vs. Corona erst am Sonntag dem 03.05.2020 zu Ende geht, so können wir doch auf eine stolze Summe blicken, welche unsere Fans und Unterstützer ….also unsere HC Leipzig Familie zusammen gespendet haben.

Andere Städte machen es vor, wie man tote Schottergärten verhindert

Viele Baumaßnahmen in Leipzig haben in den letzten Jahren auch für ziemliches Entsetzen bei den Umweltverbänden gesorgt: Wichtige Grüninseln im Stadtgebiet wurden einfach beräumt, Sträucher und Bäume komplett rasiert. Und hinterher geht das Drama oft einfach weiter, weil riesige Stellplätze den Platz fressen oder tote Steingärten am Haus, die für Tiere und Pflanzen erst recht keinen Raum lassen. Die Grünen beantragen deshalb die Änderung der Leipziger Vorgartensatzung.

Markranstädt: Bibliothek öffnet Montag

Endlich ist es wieder so weit. Ab Montag, dem 04. Mai 2020 öffnet die Bibliothek Markranstädt (Parkstraße 9) von Montag bis Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr. Die Besucher werden gebeten, ausschließlich den Zugang über die Parkstraße zu verwenden.

Die Arbeit des Leipziger Jugendparlaments hat in Sachsen eine rechtliche Grundlage

Natürlich stören sie, diese Jugendparlamentarier. Immer wieder stellen sie Anträge, die Themen in den Stadtrat bringen, auf die die älteren Herrschaften in demselben niemals gekommen wären – und die dann auch noch positiv votiert werden. Wo gibt es denn so was, dass Noch-nicht-Wahlberechtigte in der Politik etwas zu sagen haben? Das kann doch nicht rechtens sein, vermutete die AfD-Fraktion, die mal wieder so tat, als wäre sie seit 2014 gar nicht im Stadtrat gewesen.

Corona-Pandemie: Grafiken zeigen sehr deutlich, welche Länder rechtzeitig reagiert haben und welche nicht

Woche für Woche gibt es jetzt immer neue Lockerungen in den Corona-Allgemeinbestimmungen. Nun öffnen auch Museen, Zoos und Spielplätze wieder, obwohl Virologen davor warnen, dass es zu einer neuen Infizierungswelle kommen kann. Die Corona-Pandemie ist ein Lernprozess. Und allerorten werden die Zahlen interpretiert, die die Gesundheitsämter liefern. Zahlen, die auch Paul M. Schröder jetzt einmal angeregt haben, sie in Tabellen und Grafiken zu verwandeln.

Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #29

Es sind Zahlen, die seit Wochen unsere Tage bestimmen: Infektionszahlen, Reproduktionszahlen, Todeszahlen – alles wird gemessen, akkumuliert und in eine Grafik gepackt. Während früher die Schuttschlepper des Tatsachentums in kafkaesken Amtsstuben hockten und ihre Datens(ch)ätze in abschließbaren Archivschränken horteten, können wir den Statistiken jetzt live beim Entstehen zuschauen. Leben in Echtzeit und Sterben erst recht. Wenn die einen eingehen, beginnt bei den anderen der Balken im Schaubild zu wachsen.

Die fremde Ausländerin: Eine Kriminalgroteske, die ganz zufällig in der österreichischen Provinz spielt

Der Österreicher Paul Braunsteiner ist Maler, Musiker, Filmemacher, Schauspieler und auch Autor. Einer, der sich in seiner Lust am Kunstmachen nicht bremsen mag. Und der ein mittlerweile sehr angespanntes Verhältnis hat zu dem, was einem in deutschsprachigen Landen so als Krimi vorgesetzt wird, egal, ob als Buch oder als Abendfilm, wo Kommissare auch noch in der entlegendsten Provinz agieren, als wären sie ein Klon von Inspektor Columbo, mufflige Supergehirne, die mit stereotypen Sprüchen davon ablenken, dass sie den Täter längst im Visier haben.

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