Selbst die Kirche kommt, wenn es um Transparenz geht, mit ihrem „Markenkern“ daher

Iris Bethge und Volker Knauer, früher beide Journalisten, heute beide beim Bankenverband, tuten in ihrem Beitrag in diesem Sammelband ins selbe Horn und behaupten doch tatsächlich, die Banken müssten nur mit einer Stimme sprechen und "Erklären und Verständnis wecken". Das ist ein Plädoyer für die alte PR, die immer weniger Bürger noch ernst nehmen.
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Wozu es zum Glück auch wieder kluge Analysen in diesem Band gibt, dessen Herausgeber vielleicht doch so heimlich das Ziel hatten, offen zu legen, wo es tatsächlich hakt mit der Transparenz in Deutschland und warum einige Leute und Institutionen noch immer nicht begriffen haben, warum sie eigentlich in der Kritik stehen. Neben den Banken betrifft das in diesem Band auch die Bundeswehr und die Katholische Kirche.

Für letztere versucht der Theologe Matthias Kopp zu erklären, dass man die Kirche nur gut genug erklären und kommunizieren müsse, dann werde das schon. Wie sehr die Katholische Kirche in Deutschland aber die notwendige gesellschaftliche Diskussion mit Missionierung verwechselt, machen zwei Passagen aus seinem Beitrag mehr als deutlich: Im einen verbindet er den Neuanfang nach einer „schmerzhaften Analyse und Deutung der Gegenwart“ (was für ein feiges Wegducken ist das eigentlich?) mit Reue, „die meint, Fehler einzusehen, um dann einen Neuanfang zu wagen.“ Wie sehr  er die Katholische Kirche als ein abgehobenes internationales Unternehmen versteht, macht er in dem Satz deutlich: „Es geht also um die stets aktuelle strategische Aufgabe, trotz aller Herausforderungen und Hinterfragungen, trotz Legitimationsdruck und Akzeptanzfrage den Markenkern der katholischen Kirche wieder nach vorne und damit in die öffentliche Wahrnehmung zu bringen.“

Das ist Missionierung und kein Teilnehmen am gesellschaftlichen Diskurs. Der Markenkern der katholischen Kirche ist selbst den Gläubigen schnurz, wenn es um Kindesmissbrauch, verschwendete Gelder für einen Prunkbischofssitz und veraltete Familienbilder geht. Oder um einmal Martin Walden zu zitieren, der in diesem Band aus Sicht der Deutschen Bahn schreibt. Dort hat man es schon kapiert: „Klassische PR funktioniert nicht mehr“.

Oder wieder Ursula Theiler, die ja in Kleinmachnow für eine bezaubernde Kanallandschaft nur umgesetzt hat, was sich auch Angehörige der Kirche wünschen, Kirchenbürger sozusagen: „Bürger wollen nicht Projekte verhindern, sondern konstruktiv daran mitwirken.“

Und wenn man alles zusammenpackt, dann kommt man zu einer etwas anderen Analyse, als sie die vier Herausgeber im Vorspann des Buches abgegeben haben: Dass heute manches Projekt so heftig diskutiert wird, liegt nicht (nur) an der veränderten Medienlandschaft und ihrer zunehmenden Inhomogenität. Es liegt auch daran, dass sich Politik und Wirtschaft in den vergangenen 30 Jahren deutlich verändert haben, dass Bürgern heute vieles als „alternativlos“ verkauft wird, was zumeist eindeutigen wirtschaftlichen Eigeninteressen dient. Dazu gehören auch die bis heute gefeierten Projekte „Agenda 2010“ und „Riester-Rente“ (denn wie bekommen denn die Fonds mehr Geld der Bürger zum Spekulieren? Natürlich dann, wenn mehr Leute sich „privat zusätzlich versichern“). Oft ist selbst Begleit-PR zu solchen Projekten durchschaubar. Und sie werden trotzdem durchgezogen. „Alternativlos“ eben.

Wer fragt da eigentlich, warum die Akzeptanz durch die Bürger sinkt?

Und das kann man nicht durch bessere PR-Kampagnen ausgleichen. Das braucht andere, transparente und wieder einigermaßen ehrliche Politik- und Beteiligungsformen. Die passieren – in ersten Ansätzen – auch in Leipzig. Reinhard Bohse nennt die „KarLi“ als gutes und auch entsprechend kompliziertes Beispiel, Angelika von Fritsch den Lärmaktionsplan der Stadt. Aber an die „hohe Politik“ wollen gerade konservative Politiker keine Luft kommen lassen. Die Schwellen zur direkten Demokratie sind für die meisten Bürger und Initiativen unüberwindbar. Obwohl das Grundgesetz etwas anderes vorsieht.

Darauf geht der Grünen-Politiker Werner Schulz in einem sehr emotionalen Beitrag ein, in dem er auch die heutige hierarchische Willensbildung in den Parteien kritisiert. Da geht es dann schon um die Akzeptanz des größten und wichtigsten Projektes – unserer Demokratie, die schwer angeschlagen ist, wie die vier Herausgeber in der Einleitung auch anmerken: Die Medien als mögliche Kontrollinstanz von Politik und Wirtschaft sind mitten in der Krise, die Legitimation der Politik hat durch ihre enge Verbandelung mit großen, finanzstarken Konzernen sehr gelitten. Und „die Wirtschaft“ erscheint auch nicht allzu vertrauenswürdig, wenn einige starke Spieler im  gesellschaftlichen Aushandlungsprozess am längeren Hebel sitzen, Bürger und Kommunen aber am Ende die Zeche bezahlen.

Denn am Ende geht es immer um die Frage, wer die Rechnung bezahlt. Und dass es die großen Bosse nicht sind, die immer behaupten, sie würden zur Party einladen, das hat sich ja nach der Finanzkrise weidlich herumgesprochen. Dass sie derzeit auch dem ausgeplünderten Griechenland zeigen, wer eigentlich das Sagen hat in Europa, ist eigentlich nur der Klacks Senf obendrauf. Die beliebte „Troika“ kommt ja gar nicht mehr aus der „Alternativlos“-Schleife heraus. Die ach so generösen Troika-Experten sind unfähig, die Entschuldung eines so kleinen Landes als Projekt zu begreifen, das man in gemeinsamer Kommunikation bewältigen kann und muss. Sie wählen lieber die mediale Krawallbühne. Das ist billig. Und selbstherrlich.

Aber das haben die Mitglieder dieser falschen Rettungstruppe nie gelernt. Es geht nicht nur in Deutschland um Akzeptanz, sondern – und das spricht sich ebenso herum – auch in Europa. Das wäre dann ein eigenes Buch wert. Es steht nur zu befürchten, dass Griechenland bis dahin rausgeschmissen wurde von Leuten, die von „auf Augenhöhe“ gar nichts halten.

Günter Bentele, Reinhard Bohse, Uwe Hitschfeld, Felix Krebber (Hrsg.) „Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft, Springer VS, Wiesbaden 2015,  29,99 Euro

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