Forschung

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Ein Forschungsprojekt aus Dresden: Klimawandel – was wir tun können

Mit welchen Wetterextremen müssen wir in Sachsen in Zukunft rechnen? Welche politischen Entscheidungen müssen getroffen werden, damit die Region trotz Klimawandel attraktiv und lebenswert bleibt? Und wie lässt sich privat vorsorgen? Das Projekt REGKLAM unter Leitung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Dresden zeigt die Folgen des zu erwartenden Klimawandels in der Region in den kommenden Jahrzehnten auf und macht deutlich, welche Anpassungsmaßnahmen deshalb heute schon getroffen werden können.

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Netzwerktagung in San Francisco: Universität Leipzig wirbt in den USA für die Rückkehr internationaler Wissenschaftler nach Deutschland

Auf der 13. Jahrestagung vom Netzwerk GAIN (German Academic International Network) will sich die Universität Leipzig auch in diesem Jahr präsentieren. Das Netzwerk deutscher Wissenschaftler in Nordamerika GAIN dient als Plattform für einen besseren Informationsfluss über den Atlantik. Die Tagung findet vom 30. August bis 1. September in San Francisco statt.

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Hilfe für Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen: Leipziger Pneumologen mit Studie zur schonenderen Beatmung

Rauchen schadet der Gesundheit - prangt es so oder so ähnlich auf jeder Packung Sargnägel. Fakt ist: Die häufigste Ursache für schwere Lungenschädigungen ist und bleibt das Rauchen. Folgen: Starker Husten, Atemnot. Eine bisher in der Frühgeborenenmedizin angewandte Beatmungstechnik könnte hier, allerdings nicht nur für Raucherlungen, Abhilfe schaffen.

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Meinungsumfragen per Smartphone: Leipziger Forscher und Unternehmen entwickeln neuartige Software

Smartphones sind Alleskönner. Noch vor wenigen Jahren hätte sich kaum jemand vorstellen können, was man mit den kleinen, flachen Mini-PCs so alles anstellen können. Und das Anwendungsfeld wird immer weiter. Wissenschaftler der Abteilung Automatische Sprachverarbeitung am Institut für Informatik der Universität Leipzig haben zusammen mit dem Leipziger Unternehmen "elements and constructs" eine Software entwickelt, mit der Meinungsumfragen ganz leicht zum Beispiel über das Smartphone möglich werden.

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Forschungsstandort Leipzig auf dem Vormarsch: 22 Millionen Euro für das Fraunhofer-Institut

Für den Neubau und die Erstausstattung des Fraunhofer-Institutes für Zelltherapie und Immunologie (IZI) in Leipzig, stellen der Bund, der Freistaat Sachsen und die Europäische Union 22 Millionen Euro zur Verfügung. Pressesprecher Jens Augustin freute sich mit seinen Kollegen über den 22-Millionen-Euro-Geldsegen von Bund, Freistaat Sachsen und der Europäische Union : "Das hatten wir zwar natürlich erwartet, aber es freut uns natürlich trotzdem sehr."

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Dem Paarleben auf der Spur: Leipziger und Göttinger Forscher untersuchen Sozialverhalten von Affen

Jeder weiß, dass der Mensch nicht zum alleine sein geschaffen wurde. Doch wo liegt der Ursprung in der Sehnsucht nach einem Partner? Ein Großteil aller Menschen lebt in Zweierbeziehungen. Wie sich der Wunsch nach dieser Lebensweise in der Evolution herausgebildet hat, ist unklar. Verhaltensforscher der Universität Göttingen und des Leipziger Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie konnten jetzt bei einer Primatenart über Jahre stabile Paarbindungen nachweisen.

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Uraltes Erbe: Neandertaler schufen die ersten Spezialwerkzeuge Europas aus Knochen

Noch heute, 50.000 Jahre nach den Neandertalern und der Ankunft der ersten anatomisch modernen Menschen in Europa, werden sogenannte Lissoirs zur Verarbeitung von Tierhäuten benutzt. Die aus den Rippen von Rehwild hergestellten Schleifgeräte machen Leder weicher, glatter und wasserbeständiger. Wie es aussieht, arbeiten moderne Handwerker noch mit ganz ähnlichen Werkzeugen wie einst die Neandertaler.

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Forschungsstart im Paul-Flechsig-Institut: Europäische Nachwuchsförderung für Leipziger Hirnforschung

Am Paul-Flechsig-Institut für Hirnforschung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig nimmt im August 2013 eine deutsch-estnische Nachwuchsforschergruppe unter dem Namen MESCAMP ihre Arbeit auf, teilt die Universität Leipzig mit. Gefördert mit über 650.000 Euro wird sie sich in den kommenden anderthalb Jahren mit den molekularen Mechanismen bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems beschäftigen.

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100 Jahre Kartierung des Gehirns: Ein Buch zeigt, wie die Neurowissenschaft heute ihre Bilder macht

Das Übersichtswerk "Microstructural Parcellation of the Human Cerebral Cortex" von Stefan Geyer und Robert Turner ist ganz frisch aus dem Druck. Es liefert einen faszinierenden Überblick über die Entwicklung struktureller bildgebender Verfahren in der Neurowissenschaft - von Brodmanns einstiger mikroskopischer Kartierung der menschlichen Großhirnrinde an toten Gehirnen bis zu neuesten Möglichkeiten, die Zusammenhänge zwischen Mikrostruktur und Funktion im lebenden menschlichen Gehirn abzubilden.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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