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You’re not my real sun: Bindungen und Beziehungen im Digital-Zeitalter aus der Sicht von zehn HGB-Künstler/innen

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    Am Freitag, 3. Mai, startet die jetzt dritte Ausstellung in der a&o Kunsthalle Leipzig. Elf Künstler und Künstlerinnen der HGB Leipzig stellen hier bis zum 15. Juni ihre Arbeiten aus: Videokunst, Installationen, Objekte, Fotografien, Bilder. „Your’re not my real sun“ ist Titel der dritten Ausstellung in der a&o Kunsthalle Leipzig, die am kommenden Freitag, 3. Mai, ab 19 Uhr, feierlich eröffnet wird.

    In „You’re not my real sun“ geht es um ein ganz gegenwärtiges Thema: Bindung und Beziehungen im digitalen (Medien-)Zeitalter. Gezeigt werden Arbeiten von Nicolás Astorga, Verónica García, FELL, Geeske Janßen, Annika Stoll, Stephanie Joyce, Mazen Khaddaj, Lara Hampe, Theresa Zwerschke, Isidora Gilard und Helga Hagen.

    Es ist immerhin schon die dritte Ausstellung seit Eröffnung der Kunsthalle im vergangenen November. Kuratoren sind Nina Schwarzenberger und Yara Saleh.

    „Wir freuen uns über zunehmend größer werdendes Interesse“, erklärt Tanja Heuchele, Projektverantwortliche art&o. „Bislang konnten wir rund 650 Besucher bei uns begrüßen, das Feedback ist sehr positiv – längst nicht nur Hausgäste finden den Weg hierher, es kommen auch viele Leipziger zu uns.“

    Weitere drei große Gruppenausstellungen sind in diesem Jahr geplant. Zudem finden seit Mitte April auch monatliche Soloausstellungen im Kellergewölbe der einstigen Remise statt. Das Besondere an diesen sogenannten „Flying Exhibitions“: Innerhalb von drei Tagen bauen die Künstler auf, stellen aus und bauen wieder ab.

    Die Videoskulpturen und Installationen, Objekte, Fotografien und Bilder der zehn internationalen Künstler der HGB Leipzig stellen Fragen nach Bindung und Beziehung in Zeiten von Hyperkonnektivität und Omnipräsenz. Immer wieder geht es um Öffentlichkeit und emotionale Interaktion, um Abhängigkeiten und Vereinnahmungen, Erwartungen, Erfüllungen und Verbundenheit.

    Wie werden zwischenmenschliche Beziehungen durch die ständige Performance emotionaler Codes verhandelt und welche Aneignungssysteme folgen daraus? Die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe der ausstellenden Künstler versprechen spannende Perspektiven und eine anregende Auseinandersetzung.

    Abgerundet wird die Vernissage mit Live-Musik der Berliner Gruppe „Abaend“. Sie spielt ab 22 Uhr Neue Deutsche Welle „80ies – NDW – Forever Young!“.

    Die 3. Ausstellung in der a&o Kunsthalle Leipzig (Brandenburger Straße 2) ist bis zum 15. Juni zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

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