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Theater

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Das Schloss. Foto: Rolf Arnold

Zeit für Kafka: Am 21. Januar ist Premiere für „Das Schloss“ im Schauspiel Leipzig

Es darf wieder vor Publikum gespielt werden. Und damit können auch endlich wieder Premieren im Schauspiel Leipzig gefeiert werden. Die nächste Premiere ist dort die Inszenierung „Das Schloss“ nach Texten von Franz Kafka (R: Philipp Preuss) am Freitag, 21. Januar, um 19.30 Uhr auf der großen Bühne. Die Geschichte ist so gegenwärtig wie zu der Zeit, als Kafka sie zu Papier brachte. Eine frustrierende Begegnung mit einer undurchschaubaren Verwaltung.

Die Troerinnen. Foto: Mim Schneider

Cammerspiele öffnen am 15. Januar wieder ihre Türen: Vorhang auf für „Die Troerinnen / Hekabe“

Leipzigs Theater können am Samstag, 15. Januar, nach langer Pause wieder für das Publikum öffnen. Auch die Cammerspiele Leipzig nutzen die Gelegenheit, mit einem klassischen Doppelpack wieder in die Öffentlichkeit zu gehen. „Es gibt ein Unten, unter allem, für das die Worte fehlen. Dann kommt das Knurren“, sagt Kassandra in „Hekabe“. Troja, die einst leuchtende und mächtige Stadt, liegt in Trümmern. Eine List der Griechen brachte nach zehn Jahren erbittertem Krieg ihren Untergang.

Franz Orghandl: Der Katze ist es ganz egal. Foto: Ralf Julke

Aus Kinderbuch wird Theaterstück: Premiere für „Der Katze ist es ganz egal“ am 13. Januar

„Gefühl ist alles; Name ist Schall und Rauch“ wusste schon Goethe. Dass das aber für manche gar nicht so einfach zu verstehen ist – vor allem, wenn Leo plötzlich Jennifer heißt – davon erzählt das neue mobile Stück des Theaters der Jungen Welt „Der Katze ist es ganz egal“, das am 13. Januar Premiere feiert. Nach „Klein“ ist es die zweite Zusammenarbeit mit dem Klett Kinderbuch Verlag.

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