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Bauzeit und Baukosten punktgenau im Rahmen: Eröffnung UNITAS Apels Bogen

"Ein Objekt in solchen Dimensionen war für alle Beteiligten eine echte Herausforderung. Umso mehr freuen wir uns, dass gleich unser erstes Neubauprojekt punktgenau bei Baukosten und Bauzeit im geplanten Rahmen blieb und sogar für den sächsischen Energieeffizienzpreis nominiert wurde", betont Steffen Foede, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft UNITAS anlässlich der offiziellen Einweihung von UNITAS Apels Bogen.

Das Unternehmen entwickelte seit August 2013 für 7,2 Millionen Euro den Neubau  Friedrich-Ebert-Straße / Ecke Käthe-Kollwitz-Straße mit insgesamt 28 Wohnungen. Unterstützung erhält die UNITAS  dabei von der Plattform „Wohnen bei uns“. Die zugehörigen Wohnungsgenossenschaften VLW, Wogetra und Baugenossenschaft Leipzig eG spenden gemeinsam eine Linde für den Eingangsbereich. Der Baum,  der Leipzig seinen Namen gegeben haben soll, steht als Symbol für die Verbundenheit genossenschaftlichen Wohnens mit der Stadt Leipzig.

Ein besonderer Schwerpunkt lag während Planung und Bau auf dem Thema Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. So wurde beispielsweise zur Beheizung des Neubaus und der angrenzenden Objekte eine neue Fernwärmestation gebaut. Um die Rücklauftemperatur zu den Stadtwerken möglichst gering zu halten und so die Wärme effizient zu nutzen, wird das Rücklauf-Wasser für die Fußbodenheizung im Neubau genutzt. Neben Energieeffizienz spielte eine ressourcenschonende Bauweise eine wichtige Rolle.  Dies wurde 2013 mit dem „Planungszertifikat Nachhaltiger Wohnungsbau“ und 2015 mit der Nominierung für den ELISA – sächsischer Energieeffizienzpreis – gewürdigt.

Dem Neubau vorausgegangen waren eine Vielzahl an Sanierungen in dem Gebiet am Westplatz. UNITAS Apels Bogen bildet nun den Abschluss der Maßnahmen. „Genossenschaftliches Wohnen gewinnt wieder an Bedeutung. Gleichzeitig werden verstärkt barrierefreie Wohnungen mit modernen Grundrissen nachgefragt“, erklärt UNITAS-Vorstand Martina Wilde die Beweggründe für das Projekt dem eine vierjährige Planungsphase vorausgegangen war.

„UNITAS Apels Bogen hat uns gezeigt, dass die Leipziger einen Bedarf nach Objekten mit neuen Grundrissen und Energieeffizienz  haben. Wir werden deshalb für unsere Mieter und Mitglieder weiter bauen“, verrät Vorstand Steffen Foede. Aktuell befindet sich das Unternehmen hier noch in der Planungsphase.

Im Seeburgviertel, (Bauhofstr., Nürnberger Str. und Sternwartenstr.) beginnt die UNITAS in diesem Jahr mit umfassenden Sanierungen. Weitere Maßnahmen sind in der Blücherstraße in Delitzsch geplant.

Die Wohnungsgenossenschaft UNITAS eG wurde 1957 gegründet. Derzeit verfügt sie über ca. 6.000 Mitglieder und Wohnungsbestände in nahezu allen relevanten Leipziger Wohnlagen von Gohlis über die Südvorstadt bis nach Stötteritz.

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Gefällter Baum. Foto: Ralf Julke

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Kino der Jugend: IG Fortuna will sich bewerben und lädt engagierte Leipziger/-innen ein mitzumachen
Das ehemalige Kino der Jugend. Foto: IG Fortuna, Matthias Mehlert

Foto: IG Fortuna, Matthias Mehlert

Für alle LeserBei der IG Fortuna/Kino der Jugend, der Bürgerinitiative, die seit langem für den Erhalt des ehemaligen „Kino der Jugend“ kämpft, löste die Nachricht über den Start der Konzeptvergabe des Gebäudes in der Eisenbahnstraße 162 am vergangenen Wochenende nur verhaltenen Jubel aus. Dabei gäbe es jede Menge Gründe, die Sektkorken ordentlich knallen zu lassen.
Zurück ins Kino! Cineplex Leipzig mit Wiedereröffnung am 16. Juli 2020
Quelle: Cineplex Leipzig

Quelle: Cineplex Leipzig

Nach dem wochenlangen Lockdown und der Rücknahme der geplanten Wiedereröffnung am 2. Juli öffnet das Cineplex Leipzig nun definitiv am 16. Juli wieder seine Türen für alle Leipziger Kinofans. Auch wenn sich die Situation mit und um Corona leider nicht so schnell ändern wird, möchte das Multiplex im Leipziger Westen seinem Familienpublikum ein verlässlicher Partner sein und pünktlich zu den Sommerferien an den Start gehen.
SPD Kreisverband: Bis Herbst braucht Leipzig mehr Popup-Bikelanes und ein Stück Radweg in Connewitz muss abgepollert werden
Gedrängel vor der Post auf der Richard-Lehmann-Straße.

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserDas Thema Radfahren in Leipzig ist mittlerweile auch ein Anliegen der SPD geworden. Am Wochenende starten die Genoss/-innen sogar zu einer Rad-Sternfahrt im Leipziger Südraum und wollen dabei einige Hauptrouten austesten. Und an der Postfiliale in der Richard-Lehmann-Straße fordern sie Poller, damit der Radweg dort nicht immer von „Schnellparkern“ zugeparkt wird.