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Streik behindert Black Friday Spektakel bei Amazon in Leipzig

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    Mit großem Medienaufwand bewirbt Amazon die sogenannte Cyber-Monday-Woche. Angebote werden im 5-MinutenTakt gemacht. Doch wann die Ware ausgeliefert wird, ist offen. Denn zum Höhepunkt der Aktion am „Black Friday“ ruft ver.di an verschiedenen Amazon-Standorten und u.a. in Leipzig erneut zum Streik auf.

    „Mit unserem Streik an dem Tag, an dem Amazon das sogenannte Weihnachtsgeschäft eröffnet, werden wir erneut die Wichtigkeit von gut geregelten Arbeitsbedingungen Arbeitszeiten  herausstellen. Gute und gesunde Arbeit verlangt verbindliche Regelungen zur Lohnentwicklung, Weihnachts- und Urlaubsgeld gehören dazu“, so ver.di-Verhandlungsführer Jörg Lauenroth-Mago.

    „Wir wollen Arbeit, die fair bezahlt wird und einen, respektvollen Umgang mit den Beschäftigten. Arbeit darf nicht krank machen, wir haben großen Handlungsbedarf bei Amazon“, meint Lauenroth-Mago. „Amazon ergaunert sich Wettbewerbsvorteile, das werden wir nicht akzeptieren. Deswegen setzen wir die Streiks auch in der Weihnachtszeit fort. Für die Kunden bedeutet dies, dass die Weihnachtsbestellung eventuell später oder erst nach Weihnachten ausgeliefert wird!“

    „1.013 Euro Weihnachtsgeld, 1.075 Euro Urlaubsgeld, eine 38-Stunden-Woche und  sechs  Wochen Urlaub sind in der Branche üblich. Das wollen wir auch für die Beschäftigten bei Amazon durchsetzen“, so Lauenroth-Mago.

    „Amazon hat auf Grund der Streiks in den letzten drei Jahren die Gehälter und Löhne immer wieder etwas erhöht, zuletzt im September 2016 um 3 %. Das ist ein indirekter Erfolg für die Ausdauer der Streikenden bei Amazon“, so Lauenroth-Mago.

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