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Polizeibericht, 25. Juli: Zigarettenautomat aufgesprengt, Heftiger Zusammenstoß, Tödlicher Verkehrsunfall

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    Heute Nacht sprengten am Connewitzer Kreuz zwei unbekannte männliche Personen einen Zigarettenautomat auf und verschwanden mit mehreren Zigarettenschachteln und einer Kassette +++ Am Montagvormittag kam es zu einem heftigen Pkw-Zusammenstoß, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden – In beiden Fällen sucht die Polizei nach Zeugen +++ In der Wurzner Straße wurde eine Fußgängerin von einem Lkw-Fahrer übersehen und überrollt.

    Zigarettenautomat aufgesprengt

    Ein 54-jähriger Zeuge, der sich heute Nacht, 02:00 Uhr, auf Höhe des Werks 2 am Connewitzer Kreuz befand, nahm einen lauten Knall war. Plötzlich sah er zwei unbekannte männliche Personen aus einem sportlichen dunklen Kleinwagen, der auf dem Parkplatz in der Kochstraße gegenüber dem Werk 2 abgestellt war, herausspringen. Beide rannten zu dem aufgesprengten Zigarettenautomaten, sammelten mehrere Zigarettenschachteln und eine Kassette ein und verschwanden blitzschnell wieder in das Fahrzeug. Anschließend fuhren sie mit hoher Geschwindigkeit die Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Innenstadt davon. Die eintreffenden Polizeibeamten sperrten den Tatort weiträumig ab. Automatenteile wurden bis auf die angrenzende Karl-Liebknecht-Straße geschleudert. Zigarettenschachteln und Hartgeld wurden sichergestellt. Ebenfalls wurden Reste von pyrotechnischen Erzeugnissen als kriminalistische Spuren gesichert. Die Höhe des Stehl- und Sachschadens steht noch aus.

    Zur Personenbeschreibung wurde folgendes bekannt:

    Person 1:

    • – männlich
    • – 180 cm groß
    • – rotes T-Shirt
    • – weiße Schuhe
    • – weiße Hose
    • – lockige, kurze Haare

    Person 2:

    • – männlich
    • – ca. 170 cm groß
    • – maskiert mit dunkler Sturmhaube
    • – dunkle Hose
    • – dunkles Oberteil

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Leipzig-Südost, Richard-Lehmann-Straße 19 in 04177 Leipzig, Tel. (0341) 3030-100 zu melden.

    Heftiger Zusammenstoß auf der B 6

    Am Montagvormittag, 10:27 Uhr, war ein 36-Jähriger mit seinem schwarzen Audi A 6 auf der Halleschen Straße in Richtung Schkeuditz unterwegs. Er hatte die Absicht, an der Bahnstraße nach links abzubiegen. Es kam mit dem im Gegenverkehr fahrenden gelben Ford Focus zum Zusammenstoß. Dabei verletzten sich der Beifahrer des 36-Jährigen und der Fahrer des Ford Focus (37) schwer, so dass sie zur medizinischen Versorgung in ein Leipziger Klinikum gebracht werden mussten. Der Unfallverursacher zog sich durch den Aufprall leichte Verletzungen zu. Beide Pkw waren nach dem heftigen Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Der Schaden an beiden Fahrzeugen befindet sich im mittleren dreistelligen Bereich. Es gibt Unklarheit in den Aussagen der beiden Fahrzeugführer zur Ampelschaltung.

    Die Verkehrspolizeiinspektion der Polizeidirektion Leipzig sucht nun Zeugen, die Hinweise zur Ampelschaltung im genannten Zeitraum und zum Verhalten der Unfallbeteiligten geben können. Insbesondere wird der Fahrer eines Lkw als Zeuge gesucht, welcher im genannten Zeitraum von der B 6 nach links in Richtung Porsche-Werk (Bahnstraße) abgebogen war.

    Zeugen melden sich bitte bei der Verkehrspolizeiinspektion Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255-2851 (tagsüber) oder (0341) 255-2910.

    Tödlicher Verkehrsunfall

    Ein 41-jähriger Fahrer eines Lkw befuhr gestern Nachmittag die Wurzner Straße. Auf Höhe der Juliusstraße musste er verkehrsbedingt halten, da vor ihm ein Pkw nach links in die Juliusstraße abbiegen wollte. Der 25-jährige Fahrer des Pkw entschied sich jedoch kurzfristig um und fuhr geradeaus weiter. In diesem Moment überquerte eine 89-jährige Fußgängerin die Fahrbahn direkt vor dem Lkw. Der Fahrer bemerkte die Fußgängerin nicht und fuhr los. Die 89-Jährige wurde vom Lkw überrollt und erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Der Unfallort wurde weiträumig abgesperrt. Der 41-Jährige Fahrer und sein 13-jähriger Sohn, der als Beifahrer im Lkw saß, erlitten einen Schock und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Drei weitere Fußgänger, die den Unfall ebenfalls wahrgenommen hatten (25, m; 52, w und 46, w) erlitten ebenfalls einen leichten Schock. Die Beamten des Verkehrsunfalldienstes nahmen ihre Tätigkeit auf. Unterstützt wurden sie durch Sachverständige der DEKRA. Rechtsmediziner, Rettungswesen, Notärztin und die Feuerwehr erschienen ebenfalls am Unfallort. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr.

    Imbiss zerstört

    Über das vergangene Wochenende wüteten Unbekannte in einem Imbiss in der Eisenbahnstraße. Zuerst wurde der Zaun zum Imbiss zerschnitten, dann ging es über die zuvor aufgehebelte Personalzugangstür in das Objekt. Die Zerstörungen waren anscheinend noch nicht ausreichend, denn alle Kameras wurden zerschlagen und die Alarmanlage zerstört. Die Einbrecher setzten dann ihren Streifzug durch den Imbiss fort. Im Verkaufsraum und im Büro wurden alle Schubladen aufgezogen, durchwühlt und nach Wertgegenständen abgesucht. Erbeuten konnten die Unbekannten diverse Spirituosen und Bargeld. Unfassbar jedoch ist die Summe des verursachten Schadens im und am Objekt, denn dieser bewegt sich schätzungsweise im mittleren dreistelligen Bereich.

    Einbrecher treiben in Gohlis ihr Unwesen …

    Durch unbekannte Einbrecher wurde sich am Montagmorgen gewaltsam Zutritt zu einer Elektronikfirma in der Ehrensteinstraße verschafft. Die Täter drangen ein und durchsuchten alle Räume. Aber nicht nur die Firma war Ziel der Begierde, sondern auch eine lerntherapeutische Einrichtung sowie acht Kellerabteile. Am Tatort kamen u. a. Kriminaltechniker zum Einsatz, so dass verschiedene Spuren gesichert werden konnten. Zu entwendeten Gegenständen können die Inhaber im Moment noch keinerlei Angaben machen.

    Auseinandersetzung im Asylbewerberheim

    Im Asylbewerberheim in Borsdorf kam es heute Nacht nach Streitereien zu einer handfesten Auseinandersetzung. In deren Verlauf nahm ein 29-Jähriger ein Messer und ging damit auf einen 24-Jährigen los. Andere Bewohner gingen dazwischen und entwaffneten den Angreifer. So wurde glücklicherweise niemand verletzt. Der Sicherheitsdienst rief die Polizei. Der Angreifer musste den Rest der Nacht im polizeilichen Gewahrsam verbringen. Gegen ihn wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

    Junger Hund am Wagen mitgezerrt

    Für gewöhnlich erhitzen Geschichten um misshandelte Tiere die Gemüter der Menschen immer im Besonderen. Im vorliegenden Fall war die Zeugin der Tat vor allem über den Ton des Mannes schockiert, als sie diesen mit seiner Handlung konfrontierte. Doch was war geschehen?

    Gestern Mittag spazierte ein Ehepaar über die Torgauer Elbwiesen, als ihnen ein Schäfer mit Jeep und Anhänger auffiel. Der Fremde hatte zwei Hunde bei sich: Einen älteren und einen jungen Hund. Der jüngere Hund war im Gegensatz zum anderen an dem Anhänger angebunden. So weit so gut – bis zu dem Moment, in dem der Mann in den Jeep stieg und losfuhr. Das Tier verfing sich augenblicklich in der kurzen Leine von etwa einem halben Meter, überschlug sich und stieß gegen den Radkasten des Anhängers. Schockiert lief die Beobachterin (40) los und versuchte, den Fahrer auf sich aufmerksam zu machen. Noch glaubte sie, er sei unbedacht losgefahren und hätte den Hund einfach vergessen. Doch bald zeigte sich, dass der Mann den Hund absichtlich am Anhänger angebunden hatte und sich keinen Deut dafür interessierte, ob sich das Tier dabei wohlfühlte oder nicht. Letzten Endes wurde er gegenüber der 40-Jährigen ungehalten, verwies sie von seinem Grund und Boden und fuhr weiter. Die Polizei wird sich den Fall jetzt genauer ansehen und mal ein ernstes Wörtchen mit dem Hundehalter sprechen, denn die Zeugin hatte sich das Kennzeichen gemerkt …

    Nun gilt es also zu prüfen, ob in diesem Fall ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt.

    Drei Fahrradunfälle in Leipzig

    In der Merseburger Straße übersah gestern Nachmittag der Fahrer eines VW Caddy beim Abbiegen in die Hupfeldstraße eine Fahrradfahrerin, die auf dem Fahrradstreifen geradeaus fahren wollte. Zwar hatte der VW-Fahrer Grün, hätte aber der Radfahrerin Vorrang gewähren müssen. Die 51-jährige Radlerin wurde dabei leicht verletzt. Sie musste ambulant behandelt werden.

    An der Tabaksmühle übersah der Fahrer eines Skoda Octavia gestern Nachmittag beim Einbiegen in den Friedhofsweg eine Fahrradfahrerin. Beim Zusammenstoß kam die 31-Jährige zum Sturz rund verletzte sich. Sie musste ambulant behandelt werden.

    Beim Ausfahren aus dem Parkplatz am Löwencenter beachtete gestern Nachmittag der Fahrer eines Hyundai i 40 eine Radfahrerin nicht, die den Radweg in Richtung Grünau befuhr. Die 60-Jährige kam zu Fall und wurde leicht verletzt.

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