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Polizeibericht, 29. August: Verfolgungsfahrt, Straßenbahn übersehen, Radfahrer erfasst, Taxifahrer bitte melden!

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    Zu einer Verfolgungsfahrt am Abend des 22. August 2017 eines weißen Opels Corsas gab es bei den weiteren Ermittlungen noch neue Erkenntnisse +++ Im Einmündungsbereich der Permoserstraße/Heiterblickallee kollidierte eine Fahrerin eines Kleinbusses mit einer Straßenbahn +++ In der Dresdner Straße wurde ein Radfahrer auf dem Radweg von einem Pkw erfasst und schwer verletzt +++ In Torgau kam ein 11-Jähriger durch einen Taxitransporter mit seinem Fahrrad zu Fall. Der Taxifahrer kümmerte sich zunächst auch um den 11-Jährigen und das Fahrrad fuhr danach aber weg +++ In der Aral-Tankstelle in Schkeuditz wurden drei Spielautomaten aufgehebelt und die Geldkassetten entwendet - In allen Fällen sucht die Polizei nach Zeugen.

    Verfolgungsfahrt

    Zu einer Verfolgungsfahrt am Abend des 22. August 2017 eines weißen Opels Corsas gab es bei den weiteren Ermittlungen noch neue Erkenntnisse. Der 37-jährige Fahrer des gestohlenen Opels fuhr mit hoher Geschwindigkeit und dabei mehrfach grob verkehrswidrig und rücksichtslos durch die Straßen. Die Flucht begann in der Georg-Schumann-Straße, führte dann weiter über die Christoph-Probst-Straße/Blücherstraße/Christian-Ferkel-Straße/Yorkstraße/-Erika-von-Bruckdorff- Straße/Blücherstraße/Jupp-Müller-Straße wieder auf die Georg-Schumann-Straße, um dann anschließend bei ROT in die Slevogtstraße in Richtung Luppe/-Marienweg/auf dem Radweg Luppedamm in Richtung Wahren/Uferbereich der Luppe bis Brücke Gustav-Esche-Straße zu fahren und dort auf dem Radweg und nach ca. 500 m verunfallte.

    Bei den Straßen handelt es sich meist um 30er Zonen mit „rechts vor links“, der Pkw fuhr mit teilweise 100 km/h durch diese Bereiche. Auf dem Weg mussten einige Personen die Straße/den Radweg fluchtartig verlassen und zum Teil zur Seite springen. Insbesondere sucht die Polizei auch nach einem männlichen Radfahrer, der an der Kleingartenanlage „Wettinbrücke e.V.“ zur Seite springen musste, um eine Kollision zu vermeiden und eine Radfahrerin, die kurz nach der Gustav-Esche-Straße nur knapp vom Pkw verfehlt wurde.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Nord, Essener Straße 1 in 04129 Leipzig, Tel. (0341) 5935-0 zu melden.

    Straßenbahn übersehen

    Eine 39-jährige Fahrerin eines Kleinbusses Mercedes (Viano) fuhr gestern Abend, 18:50 Uhr, die Permoser Straße in stadtauswärtige Richtung und übersah im Einmündungsbereich der Permoserstraße/Heiterblickallee die bevorrechtigt fahrende Straßenbahn der Linie „7“, die aus Richtung Straßenbahnhof Paunsdorf die Permoser Straße in Richtung Heiterblickallee kreuzte. Der 60-jährige Fahrer der Straßenbahn leitete sofort eine Gefahrenbremsung ein, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Dabei wurde ein Fahrgast (32, m) in der Straßenbahn leicht verletzt. Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock. Der Gesamtschaden beträgt ca. 25.000 Euro.

    Die Verkehrspolizei sucht noch Zeugen, die Angaben zum Verhalten der Unfallbeteiligten geben können. Diese wenden sich bitte in der Zeit von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255-2847 oder 255-2850.

    Schwerer Verkehrsunfall

    Ein 21-jähriger Fahrer eines schwarzen VW Touran fuhr gestern Nachmittag, 16:30 Uhr die Dresdner Straße in stadteinwärtige Richtung mit der Absicht, nach links in den Gerichtsweg abzubiegen. Dabei übersah er einen 35-jährigen Radfahrer, der den Radweg der Dresdner Straße in stadtauswärtige Richtung befuhr. Es kam zu einem heftigen Zusammenstoß, in deren Folge der Radfahrer stürzte und mit schweren Verletzungen stationär in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 2.500 Euro.

    Die Verkehrspolizei sucht noch Zeugen, die Angaben zum Verhalten der Unfallbeteiligten geben können. Diese wenden sich bitte in der Zeit von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr an die VPI Leipzig, Schongauerstraße 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255-2847 oder 255-2850.

    Taxifahrer bitte melden!

    Ein 11-jähriger Junge war gestern Morgen, 07:10 Uhr, in Torgau mit seinem Fahrrad auf dem Weg in die Schule. Er fuhr die Ludwig-Feuerbach-Straße auf der linken Seite in Richtung Brücke auf dem Fußweg. In Höhe der Ausfahrt des Krankenhauses ging die Schranke auf und ein gelber Taxitransporter kam schnell herausgefahren. Dabei stieß er an das Hinterrad des Jungen. Dieser kam dadurch zu Fall und das Fahrrad lag auf der Straße. Der 11-Jährige stand danach auf. Der Taxifahrer hielt an und kümmerte sich auch um den 11-Jährigen. Er fragte, ob alles okay ist, sammelte die Lampen vom Fahrrad ein und brachte auch die Fahrradkette am Fahrrad wieder in Ordnung. Dann fragte er nach Namen und Schule des Jungen. Danach fuhr er aber weg. Danach schob der Junge das Fahrrad bis zur Schule und meldete den Unfall seiner Lehrerin. Diese informierte die Polizei. Der Junge erlitt Schürfwunden an den Beinen und der Rücken tat ihm weh. Die Jogginghose wurde beschädigt. Am Fahrrad ging auch so einiges kaputt.

    Zur Beschreibung des Taxifahrers konnte er Folgendes sagen:

    • – männlich
    • – ca. 180 groß
    • – kräftig gebaut
    • – grau/braunes T-Shirt
    • – Tattoos an beiden Armen (schwarze Flamme)
    • – Bartansatz

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Torgau, Husarenpark 21, 04860 Torgau, Tel. (03421) 756-100 zu melden – der Taxifahrer bitte dringend auch.

    Spielautomaten aufgehebelt

    Während des Tankstellenbetriebes betraten Montag, kurz nach Mitternacht, nacheinander sieben Kunden den Verkaufsraum der Aral-Tankstelle in Schkeuditz, anschließend gingen sie in den Bistrobereich. Während einer die Mitarbeiter ablenkte, hebelten die anderen drei der dort aufgestellten Spielautomaten auf. Sie entnahmen die Kassetten samt dem Geld in vierstelliger Höhe. Dann klebten sie die Automaten wieder mit Klebeband zu, damit der dreiste Diebstahl nicht zu zeitig erkannt wird und verschwanden. Als es später doch bemerkt wurde, waren die Diebe bereits über alle Berge. So blieb es nur, die Polizei zu rufen. Die ermittelt nun wegen bandenmäßigem Diebstahl. Die Tankstellenpächterin (46) schätzte den Schaden auf ca. 10.000 Euro, insbesondere auch deshalb, weil die Diebe erheblichen Schaden an den Automaten verursachten.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, insbesondere auch zum Aussehen und Aufenthalt der Täter und deren mögliches Fluchtfahrzeug bzw. die Fluchtrichtung, werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1, in 04107 Leipzig oder unter der Telefonnummer: (0341) 966 4 6666 zu melden.

    Die Kreativität von Trickbetrügern ist grenzenlos
    Mehrere Maschen – Mehrere Versuche

    1) Die Gewinnausschüttung in ungeahnter Höhe – ITunes-Karten sollten es möglich machen

    Es kam schon fast einem Telefonterror gleich, in welcher Häufigkeit der Mann mit ausländischem Akzent bei einer Dame in Stötteritz anrief und ihr immer wieder glaubhaft machen wollte, dass sie einen Gewinn in schwindelerregender Höhe erwarten würde. Der stamme aus einen Gewinnspiel im letzten Jahr und sie hätte sich bei der Wahl zwischen einem Auto und Bargeld für das Bare entschieden. Der fünfstellige Betrag werde am 28. August 2017 bar ausgezahlt, weshalb ein Mitarbeiter bei ihr Zuhause vorbei kommen würde und weiterhin eine Notargebühr von 900 Euro entrichten müsse. Er meinte, er kenne auch ihre Adresse und las diese wie zur Bestätigung korrekt vor.

    Sie erwähnte, das Geld nicht verfügbar zu haben und bat dieses vom Gewinn abzuziehen, doch der Anrufer, ein vermeintlicher „Fabian Klose“, verneinte. Stattdessen ermutigte er die 79-Jährige einen Dispo-Kredit aufzunehmen und mit dem Geld ITunes-Karten zu erwerben. Zur Überprüfung sollte die Dame dann die Wertcodes zur Gültigkeitsprüfung telefonisch übermitteln, natürlich alles vorab. Da die 79-Jährige doch noch verunsichert war, sprach sie mit ihren Angehörigen, die ihr rieten, die Telefonate zu ignorieren und die Polizei zu informieren; gesagt – getan. Sie informierte die Polizei und erzählte den Polizisten, was geschehen war und dass sie im letzten Jahr öfter an Gewinnspielen teilgenommen hätte und hin und wieder auch Kreuzworträtsellösungen eingesendet habe. Mit genau der gleichen Masche versuchten es möglicherweise die gleichen Betrüger bei einem 77-Jährigen in Großpösna.

    Am Telefon erklärte ein mit ausländischem Akzent sprechender Unbekannter dem Herrn (77), dass ihn nun endlich die Gewinnausschüttung vom Spiel von vor einem dreiviertel Jahr erreichen würde. Auch er hätte sich bei seiner Wahl für das Bargeld statt das Auto entschieden. Nun solle er den fünfstelligen Betrag erhalten, er würde ihm sogar bis nach Hause geliefert werden. Bis hierher ähnelt sich das Geschehen doch sehr dem Fall aus Stötteritz. Nun ändert es sich um eine kleine Nuance. Zwar solle auch er 900 Euro berappen, das aber für den sicheren Transport des Geldes. Nach dieser ersten Kontaktaufnahme meldete sich der Unbekannte erst – wie mit dem 77- Jährigen vereinbart – Montagmorgen gegen 09:30 Uhr wieder. Nun nannte er seinen Namen: „FABIAN KLOSE“ und wies den 77-Jährigen an, bei einem Einkaufsmarkt ITunes-Karten im Wert von 900 Euro zu erwerben. Sobald er sie habe, solle er zurückrufen, dann würde der Geldtransporter losfahren.

    Das nun verwunderte den Herrn sehr, so dass er sich entschloss, die Polizei zu rufen und sich nicht noch einmal bei dem Herrn mit der freudigen Überraschung zu melden. Auch er erzählte den Polizisten, dass er vor ca. einem dreiviertel Jahr an einem Glücksspiel im Internet teilgenommen habe und er in der Tat bei der Wahl zwischen Auto und Bargeld letzteres ankreuzte. Genauso lief es noch einmal in …

    2) Die Gewinnausschüttung in ungeahnter Höhe – Steam-Karten sollten es möglich machen, führten aber nur zu finanziellen Verlusten

    … dem Stadtteil Leipzig Altlindenau. Dieses Mal sollte der 35-Jährige Steam-Karten im Wert von 900 Euro organisieren, damit er seinen Gewinn in Höhe eines fünfstelligen Betrages erhalten könne. Immerhin müsse der sichere Transport bezahlt werden. Der 35-Jährige folgte in Aussicht eines satten Gewinns den Weisungen und erwarb die geforderten Gutscheine, dann übermittelte er telefonisch die Codes. Doch statt Lohn folgten weitere Forderungen. Da sich die Summe des Gewinns um das Dreifache erhöht habe und damit auch die Transportkosten auf knapp 5.000 Euro, sollte er noch einmal losziehen. Misstrauisch geworden erbat nun der 35-Jährige eine schriftliche Bestätigung der Forderung. Sofort legte der Anrufer auf und von ihm ward nie wieder etwas gehört. Zumindest nicht in dem Fall des 35-Jährigen, in einem anderen schon!

    In diesem wurde eine Dame (57) in Kitzscher aufgefordert, Steam-Karten im Wert von 900 Euro zu erwerben. Auch auf sie solle ein dicker Gewinn warten. So kaufte sie die geforderten Wertkarten, übermittelte die Codes telefonisch, sah aber nie etwas von dem vermeintlichen Gewinn.

    Nachdem das Kind im Brunnen lag, rief sie die Polizei und erzählte von der perfiden Masche dreister Betrüger. Außerdem erwähnte sie, dass auch sie vor über einem Jahr bei einem Gewinnspiel im Internet teilgenommen hatte, dazu Adresse und Telefonnummer angab. Am Samstag (26. August 2017) erhielt sie dann einen Anruf und der Mann am Telefon erzählte ihr, sie habe bei einem Preisausschreiben gewonnen, für das sie ja sogar die Zeitschrift abonniert hätte. Die 57-Jährige wollte es kaum glauben, doch der Anrufer versicherte ihr, dass sie den zweiten Preis und damit Bargeld in fünfstelliger Höhe gewonnen habe. Wie in den anderen Fällen wolle er sie noch einmal am Montag anrufen und die Geldübergabe regeln. Auch sie solle Steam-Karten in Wert von 900 Euro organisieren und am Montag übergeben.

    Wie gesagt, die Dame wollte es erst nicht glauben, doch da er sämtliche Daten und auch die Umstände zum Preisausschreiben kannte, waren bald die letzten Zweifel zerstreut. Montag schellte dann auch, wie abgesprochen, gegen 10:15 Uhr das Telefon. Der Mann meldete sich als „Herr Roseberg“ und forderte sie noch mal auf, die Steam-Karten zu organisieren. Dann sollte sie zurückrufen und die Codes zwecks Überprüfung übermitteln, gesagt – getan. Dabei unterlief der Dame ein Fehler, weshalb der dreiste Betrüger nochmals zurückrief und wiederholt die Codes abfragte. Später rief er noch einmal an, um zu erklären, dass es mit einem Termin bei der Bank zur Geldübergabe erst am nächsten Tag geklappt hätte. Zum Abschied strotzte er noch vor bissiger Ironie und wünschte der Frau noch viel Spaß mit dem Gewinn. Dann legte er auf und von ihm ward nie wieder etwas gehört. Der Gewinn traf natürlich nicht bei der Bank ein, so dass auch die 57-Jährige von den Betrügern um ihr Geld erleichtert wurde. Nachdem sie ihre Familie eingeweiht hatte, recherchierte diese die Telefonnummer und siehe da, ganz eindeutig steht diese mit der Betrugsmasche. Der Versuch, mit Steam in Kontakt zu treten, um die Karten zu sperren, glückte nicht – niemand erreichbar.

    3) Der vermeintliche Polizist – versuchter Trickdiebstahl nach Stufenmodell

    Stufe 1: „Mit dem Fähnchen schwingen“ und sich als Polizist ausgeben

    Mittags schellte es in Engelsdorf bei einer älteren Dame (80). Als sie den Hörer abnahm, meldete sich eine vermeintliche Polizistin.

    Stufe 2: Die vermeintlich gestellte Diebesbande mit Adressenliste

    Diese erzählte, dass ganz in der Nähe des Wohnortes von ihr eine Diebesbande gestellt werden konnte. Bei den Langfingern hätten sie eine Liste mit den Adressen der Opfer von Einbruchdiebstählen gefunden und unter anderem wäre auch die Adresse der 80-Jährigen dort gelistet. Das lässt nun die Vermutung zu, dass die Einbrecher auch bei der Dame hätten einbrechen wollen.

    Stufe 3: Abfrage von Vermögenswerten

    Nun folgte gezielt die Frage nach Schmuck und Bargeld, welches die Dame besitze und eventuell auch zu Hause aufbewahre. Selbst die Frage nach dem Kontostand und der Bankverbindung konnte sich die dreiste Anruferin nicht verkneifen.

    Stufe 4: Beendung des Telefonats durch Entlarvung der Trickdiebe/Trickbetrüger

    Die 70-Jährige indes antwortete knapp und beherzt, dass sie keine Auskunft auf die Fragen am Telefon erteilen werde und sie außerdem anzweifle, dass die Anruferin eine Polizistin sei. Das veranlasste die falsche Polizistin, das Gespräch sofort zu beenden. Danach informierte die Frau ihren Schwiegersohn und dieser wiederum die Polizei.

    In allen Fällen wird wegen Betrug oder versuchten Betrug bzw. versuchtem Trickdiebstahl ermittelt, im letzten zusätzlich wegen Amtsanmaßung.

    Am helllichten Tag Transporter-Einbruch

    Während sich gestern Nachmittag zwei dreiste Diebe in dem weißen VW Crafter zu schaffen machten, den ein 29-Jähriger an der Ecke Henricistraße/Kuhturmstraße geparkt hatte, ertappte sie der Nutzer. Er fragte im barschen Ton, was die Langfinger dort treiben und verlangte umgehend Auskunft. Daraufhin beendeten beide ihre Suche und änderten den Kurs. Einer rannte sofort davon, der andere sprühte erst noch dem 29-Jährigen eine Salve Pfefferspray ins Gesicht und flüchtete dann. Der Blick ins Innere seines Transporters verriet dem Mann, was die Diebe gesucht und leider auch gefunden hatten, sein Portemonnaie samt Führerschein und Personalausweis. Durch das Pfefferspray röteten sich die Augen des 29-Jährigen und schwollen stark an, so dass diese letztlich ambulant behandelt werden mussten. Auch der VW war in Mitleidenschaft gezogen worden. An der Fahrertür waren Einbruchsspuren erkennbar. Die Polizei ermittelt wegen räuberischem Diebstahl.

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