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Polizeibericht, 9. August: 28-Jähriger überfallen, Radfahrer übersehen, Mit Messerschnitten verletzt

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    In der Arthur-Polenz-Straße wurde ein 28-Jähriger mit einem Messer bedroht und um Geld- und Brustbeutel gebracht +++ Beim Abbiegen aus dem Cottaweg in die Jahnallee übersah ein Hondafahrer einen Radler – In beiden Fällen sucht die Polizei nach Zeugen +++ Mit einem Küchenmesser griff gestern am späten Nachmittag ein 28-Jähriger ohne Vorwarnung eine 56-Jährige im Bürgermeister-Müller-Park an.

    28-Jähriger überfallen

    Das kurze Telefonat, weshalb ein 28-Jähriger eine kurze Fahrpause auf dem Weg zum Einkaufszentrum einlegte, wurde ihm zum Verhängnis. Er war gestern, 13:35 Uhr, zum Telefonieren in der Arthur-Polenz-Straße aus dem Auto ausgestiegen, rauchte dabei eine. Danach legte er das Smartphone auf der Beifahrerseite ab und wollte um den Wagen gehen. Doch plötzlich wurde er von einem kräftigen Arm gegen das Auto gedrückt. Zwei Männer hatten sich von hinten genähert und den Moment seiner Unaufmerksamkeit genutzt. Sie verlangten die Herausgabe seines Geldes, doch der 28-Jährige war da eindeutig anderer Meinung.

    Er versuchte, den Größeren der beiden Unbekannten wegzuschieben. Doch dieser stand felsenfest und zog ein Messer. Der Kleinere folgte diesem und zog sein Pfefferspray. Angesichts dieser überzeugenden Argumente ließ der 28-Jährige sein Portemonnaie aus der Tasche und einen Brustbeutel über seinen Kopf ziehen. Dann verschwanden sie in Richtung Nordstraße.

    Umgehend rief der Überfallene die Polizei und gab folgende Beschreibung zu den Tätern ab:

    zu dem größeren Mann mit Messer:

    • – er war ca.190 cm groß, dick, ca. 25 – 30 Jahre alt, Deutscher
    • – kurze, nach oben gegelte schwarze Haare
    • – trug ein schwarzes Achselshirt, auf dem ein weißer Schlagring abgebildet war

    zu dem Kleineren mit dem Pfefferspray:

    • – er war ca. 170 cm – 180 cm groß; mit normaler Figur, 25 – 30 Jahren alt
    • – er hatte ein hellblaues Basecap auf, ein Piercingstecker mit zwei Kugeln an der linken Augenbraue
    • – er trug eine kurze Camouflagehose in weiß/grau/schwarz.

    Weiterhin erklärte der 28-Jährige, dass er mit dem Portemonnaie und dem Brustbeutel seinen Personalausweis, zwei ADAC-Karten, eine EC-Karte, zwei Krankenkassenkarten und einen vierstelligen Geldbetrag an die Räuber verlor.

    Die Leipziger Kripo ermittelt in diesem Fall nun wegen Raubes und bittet Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, sich in der Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

    Hondafahrer übersah Radfahrer

    Der Fahrer (26) eines Pkw Honda war am 03.08.2017, gegen 14:45 Uhr, auf dem Cottaweg in Richtung Jahnallee unterwegs. Beim Rechtsabbiegen und Befahren des farblich hervorgehobenen Radweges beachtete er einen von links kommenden und in stadtauswärtiger Richtung fahrenden Radfahrer (53) nicht. Er erfasste den Mann. Dieser stürzte und verletzte sich am Hinterkopf. Polizeibeamte und Mitarbeiter des Rettungswesens wurden verständigt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrradfahrers fest. Der Vortest ergab einen Wert von 2,04 Promille.

    Ohne weitere polizeiliche Maßnahmen abzuwarten, machte sich der Verletzte trotz Kopfplatzwunde auf und davon. Gegen den Autofahrer wird wegen fahrlässiger Körperverletzung und gegen den Radfahrer wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Der Schaden an Pkw und Fahrrad wurde mit etwa 320 Euro beziffert.

    Aufgrund der widersprüchlichen Angaben der Beteiligten werden dringend Zeugen gesucht, welche zum Fahrverhalten der beiden Beteiligten Hinweise geben können. Fraglich erscheint, ob der Radfahrer gegen den stehenden oder bereits fahrenden Pkw fuhr. Zeugen melden sich bitte bei der Verkehrspolizeiinspektion Leipzig, Schongauerstraße 13, Tel. (0341) 255-2851 (tagsüber) sonst 255 – 2910.

    Mit Messerschnitten verletzt  

    Mit einem Küchenmesser griff gestern am späten Nachmittag ein 28-Jähriger ohne Vorwarnung eine Dame (56) an. Sie durchquerte just zu der Zeit den Bürgermeister-Müller-Park. Dabei jedenfalls fügte er ihr mehrere Schnittwunden an der linken Schulter sowie am Arm zu und dabei einige auch so tief, dass diese in einer Leipziger Klinik genäht werden mussten.

    Der Mann südländischen Typs mit schwarzen Rastalocken, der nahe des LVB-Turms auf einer Bank im Bürgermeister-Müller-Park saß, sei auf sie zugekommen und habe auch gleich zugestochen. Auf Nachfrage erzählte die 56-Jährige weiterhin, dass sie den Mann flüchtig kannte. Er hielte sich regelmäßig im Park auf und habe ihr auch schon hin und wieder Betäubungsmittel angeboten. Möglicherweise habe sich der Mann aber auch provoziert gefühlt, mutmaßte die Dame weiter, denn sie habe aufgrund der Witterung etwas ihre Oberbekleidung geöffnet.

    Nach dem Geschehen rief sie jedenfalls sofort die Polizei zum Tatort. Sie beschrieb den Mann so detailliert, dass jener in nicht allzu großer Ferne angetroffen und vorläufig festgenommen werden konnte. Zum Motiv machte er noch keine Angaben. Auch das Tatmesser, ein Küchenmesser mit gelbem Heft und einer ca. 15 cm langen Klinge konnten die Polizisten sicherstellen.

    Dann führten die Gesetzeshüter einen Atemalkoholtest mit dem 28-Jährigen durch, der einen Wert von 0,0 Promille ergab. Ein ebenfalls durchgeführter Drug-Wipe-Test schlug positiv auf Amphetamine an. Auch die Dame baten die Gesetzeshüter zum Atemalkoholtest. Bei ihr allerdings schlug das Pendel auf 1,24 Promille aus.

    Heute nun wurde der 28-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und setzte diesen umgehend in Vollzug. Im Rahmen seiner Entscheidungsfindung zog der Richter auch jene Ermittlungsverfahren ein, die derzeit gegen den 28-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung laufen.

    Identität des leblos am Muldeufer gefunden Mannes geklärt

    Bei dem am 8. August leblos am Ufer der Mulde gefundenen Mann handelt es sich um einen 29-jährigen gebürtigen Schkeuditzer. Ein Spaziergänger hatte den Leichnam gegen 14:45 Uhr entdeckt und umgehend die Polizei informiert. Diese ließ den Körper in die Rechtsmedizin zur Obduktion überführen, welche derzeit noch aussteht. Entsprechend der Auffindesituation und auch des Zustandes des Leichnams gibt es bislang keine Anhaltspunkte auf eine mögliche Straftat, die für den Tod hätte ursächlich sein können. Dazu wird allerdings erst das abschließende Obduktionsergebnis endgültig Aufschluss geben können. Die Ermittlungen dauern an.

    Hehlerbande aufgeflogen

    Anruf bei der Polizei gestern Abend: Drei Gestalten würden im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Dürrenberger Straße einen schwarzen Mercedes Sprinter beladen. Gesagt – geprüft. Als die Gesetzeshüter eintrafen, stellten sie einen Transporter mit tschechischem Kennzeichen fest, welcher in der Tat durch drei Männer (23, 24, 27) beladen worden war. Zur Ladung gehörten verpackte, hochwertige Fahrradrahmen, Fahrradkomplettfelgen, benutzte Autoreifen, drei verpackte Kühlschränke und drei gebrauchte Heizkörper.

    Im Fahrgastraum fanden sich zerlegtes und verpacktes Mobiliar an. Sechs der säuberlich verpackten Fahrräder namentlich renommierter Hersteller standen nach Diebstählen zur Fahndung. Von dem restlichen Transportgut fehlte jeglicher Eigentumsnachweis So wurden sechs weitere Fahrradrahmen zur Eigentumssicherung sichergestellt, um die Frage bezüglich des rechtmäßigen Besitzes zu klären.

    Nachdem bekannt geworden war, dass einer der Männer schon seit gut zwei Jahren in einer Wohnung des Mehrfamilienhauses wohnte, folgte postwendend die Durchsuchung des Kellers und der Wohnung nach möglichem weiteren Diebesgut. In der Wohnung fanden sich ein roter Koffer und ein Reiserucksack mit Federgabeln und ein weiterer roter Koffer samt Bohrmaschine der Marke Hilti an, die ebenfalls nach Diebstahl zur Fahndung stand. Im Keller entdeckten die Ermittler einen Hochdruckreiniger der Marke Kärcher, welcher in Nordrhein-Westfalen entwendet worden war. Nun ermittelt die Polizei gegen die Drei wegen des Verdachts des bandenmäßigen Diebstahls und der Hehlerei.

    Eine höhere Summe für eine Eigentumswohnung …

    … verlangte gestern Vormittag während eines Telefonats der Anrufer von einer 63-Jährigen. Der Mann gab an, aus dem „engsten Familienkreis“ zu sein und eine fünfstellige Summe für den Erwerb einer Eigentumswohnung zu benötigen. Die Frau glaubte nun, einen Verwandten erkannt zu haben und nannte einen Namen, der natürlich auch bestätigt wurde. Er sagte, dass er gerade beim Notar in Grimma sei und dringend das Geld brauche. Er verlangte nun nachdrücklich, dass sie sich sofort auf den Weg zur Sparkasse machen und auch ihr Handy mitnehmen solle. Als sie unterwegs war, rief er ständig an. In einer Sparkassen-Filiale angekommen, wollte sie an einem Schalter die Summe abheben. Doch die Angestellte sagte, dass sie so viel Geld nicht da hätte und fragte die sichtlich nervöse Frau, wofür sie es denn brauche. Sie gab an, „was kaufen“ zu wollen. Die Angestellte fragte weiter nach und vermutete sofort, dass hier etwas nicht stimmt.

    Ohne Geld und sehr aufgeregt verließ die 63-Jährige die Filiale. Der angebliche Verwandte meldete sich erneut und fragte nach, ob sie das Geld habe. Als sie verneinte, sollte sie sofort mit einem Taxi zu einer anderen Filiale fahren. Die überforderte Frau lehnte ab und schaltete das Handy aus. Die fürsorgliche Sparkassenmitarbeiterin ließ der Zustand der Kundin keine Ruhe, schaute nach ihr und bat sie nochmals ins Büro. Dort befanden sich weitere Angestellte und warnten sie ausdrücklich vor der Betrugsmasche „Enkeltrick“. Sie schlugen der Frau vor, doch die Verwandten anzurufen und zu fragen, ob sie das Geld wirklich benötigen.

    Die 63-Jährige erreichte die vermuteten Verwandten im Urlaub, die sich verwundert zeigten und auf keinen Fall die Summe von ihr verlangt hätten. Gleichzeitig rieten sie ihr, die Polizei zu informieren. Sie erstattete nun Anzeige. Kripobeamte ermitteln. Als sich der Anrufer später nochmals bei ihr meldete, sagte sie dem falschen Verwandten, dass er kein Geld bekäme und sie die Polizei eingeschaltet habe. Daraufhin legte er auf. Die Polizei bedankt sich bei den aufmerksamen Sparkassenmitarbeitern.

    Renitenter Mann auf dem Lindenauer Markt

    Mehrere Zeugen meldeten sich gestern Morgen über Notruf bei der Polizei und teilten mit, dass ein Mann auf dem Lindenauer Markt herumschreit, äußerst aggressiv auf Passanten einschlägt und diese bedroht. Bei ihm soll es sich um einen Ausländer handeln, der ca. 30 Jahre alt ist, einen Vollbart hat und mit einem roten Pullover bekleidet ist. Polizeibeamte waren wenig später am Ereignisort. An der stadtauswärtigen Straßenbahnhaltestelle stand eine Bahn der Linie 7 mit Warnblinklicht. Davor standen mehrere aufgeregte Passanten, die den Beamten mitteilten, dass der Mann in die Bahn eingestiegen war und Fahrgäste anbrüllt. Die Polizeibeamten baten den „Schreihals“ auszusteigen.

    Dies veranlasste den Mann, noch aggressiver zu reagieren. Er setzte sich vehement zur Wehr, als ihn ein Polizist am Arm aus der mit ca. 30 Fahrgästen besetzten Straßenbahn ziehen wollte. Er versetzte dem Beamten einen Schlag mit dem Ellenbogen ins Gesicht, der dadurch verletzt wurde. Ihm eilten drei Kollegen zu Hilfe. Ihnen gelang es auch nicht, den renitenten Mann aus der Bahn zu bekommen. Als sie ihn fixieren wollten, wehrte er sich mit voller Kraft. Schließlich gelang es den Beamten doch, ihn an Armen und Beinen zu fesseln.

    Während der Widerstandshandlung bedankten sich mehrere aufgelöste Passanten, die große Angst vor dem Mann hatten, bei den Beamten für ihren schnellen Einsatz. Der Mann hatte einen gültigen Bundespersonalausweis bei sich. Bei ihm handelt es sich um einen 41-jährigen Leipziger (gebürtiger Libyer). Für ihn riefen die Beamten einen Rettungswagen, da er zeitlich und örtlich nicht orientiert war und unter Wahnvorstellungen litt. Außerdem hatte er 1,72 Promille intus. Ein Jugendlicher (17) meldete sich dann bei den Gesetzeshütern und gab an, vom Mann auf dem Weg zur Schule geschlagen und beleidigt worden zu sein. Diese Beleidigungen setzten sich auch gegenüber den Beamten fort, die er mit bösartigen Worten betitelte. Der 41-Jährige wurde schließlich in ein Fachkrankenhaus gebracht. Er hat sich wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte, Körperverletzung und Beleidigung zu verantworten.

    Rucksack fort

    Auf einem kurzen Weg auf der Köbisstraße vom Täubchenweg kommend in Richtung Reichpietschstraße kam gestern Vormittag einem Radfahrer der Rucksack abhanden. Diesen hatte er im Fahrradkorb auf dem Gepäckträger verstaut. Was soll schon passieren? So dachte er sich wohl, musste aber bald feststellen, dass es ein Fehler war. Am Zielort angekommen, war der Rucksack weg. Ein Absuchen des Weges half nichts. Jemand muss ihm diesen aus dem Korb genommen haben, dachte sich der 73–Jährige und erstattete Anzeige bei der Polizei. Im Rucksack waren die Geldbörse mit einem zweistelligen Bargeldbetrag, Medikamente, Papiere und besonders bitter: die preisintensive Sonnenbrille mit Sehstärke.

    Schwerer Verkehrsunfall

    An der Kreuzung Gerichtsweg/Täubchenweg ereignete sich letzte Nacht ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem sechs Menschen verletzt wurden. Wie konnte das geschehen? Berichte zum Unfallhergang ergaben später, dass der Fahrer (30) eines Renault Megane auf dem Täubchenweg stadtauswärts fuhr und den Gerichtsweg kreuzen wollte. Die Lichtzeichenanlage war zu jenem Zeitpunkt außer Betrieb, nur das gelbe Blinklicht leuchtete für den Fahrverkehr in alle Richtungen. Just in dem Moment kreuzte ein Polizeitransporter mit Blaulicht seinen Weg, woraufhin es direkt im Kreuzungsbereich zu einer heftigen Kollision kam. Der Polizeitransporter fuhr auf dem Gerichtsweg in nördliche Richtung.

    Jedenfalls waren in Folge des Zusammenstoßes beide Autos nicht mehr fahrbereit – Totalschaden – der Renault mit einem Schaden von 30.000 Euro, das Polizeifahrzeug, ein Vito, mit 15.000 Euro. Außerdem mussten auslaufende Betriebsstoffe großflächig durch eine Privatfirma und Feuerwehr gebunden und beseitig werden. Sämtliche Insassen der beteiligten Unfallautos wurden verletzt. Der Fahrer des Renault und dessen Beifahrerin (29) schwer, die Insassen im Polizeitransporter leicht.

    Wettrennen auf Straße ging schief

    Sie wollten es halten wie „Hase und Igel“, doch beim nächtlichen Rennen gab es zwei Verlierer – Fußgänger und Radfahrer. Zwei 22-Jährige, ein Fußgänger und eine Radfahrerin, beide alkoholisiert mit 1,72 bzw. 1,12 Promille, wollten heute Nacht testen, wer schneller ist und lieferten sich ein Wettrennen/-fahren. Dabei geriet der junge Mann auf der Nürnberger Straße ins Straucheln und fiel gegen die Fahrradfahrerin. Beide stürzten.

    Die junge Frau erlitt eine Kopfplatzwunde, ihr „Kontrahent“ verletzte sich an Glasscherben an einer Hand und am Unterarm. Mit einem Rettungswagen wurden beide Verletzte in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht. Am Rad entstand ein Schaden in Höhe von ca. 150 Euro. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.

    Tank abgerissen

    In der Engelsdorfer Straße wollte gestern Nachmittag die Fahrerin eines Transporters Iveco von einem Grundstück auf die Straße einbiegen. Diese ist derzeit allerdings Baustelle und circa elf Zentimeter tiefer als die Gehwegkante. Sie setzte auf und riss dabei den Dieseltank des Transporters ab. Der Kraftstoff lief auf den Gehweg und die Straße. Es könnte auch etwas in die Kanalisation geraten sein. Die Feuerwehr rückte an und beseitigte die Verunreinigungen.

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