20.4 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Polizeibericht 21. September: Handtasche geraubt, Zündler unterwegs, Autos angezündet

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Ihrer Handtasche beraubt wurde eine 59-jährige Frau an der Kreuzung Waldstraße/Fregestraße. Sie überquerte gerade die Straße, als der Täter zuschlug und ihr die Tasche von der Schulter riss. Ein Zeuge der zur Hilfe eilte, konnte den Täter nicht mehr stellen +++ In der Nacht trieb ein unbekannter „Zündler“ in Eilenburg sein Unwesen +++ In der Haydnstraße und der Potschkaustraße wurden Fahrzeuge angezündet.

    Ihrer Handtasche beraubt …

    Ort: Leipzig (Zentrum), Waldstraße/Fregestraße, Zeit: 20.09.2018, gegen 17:00 Uhr

    … wurde am Donnerstagnachmittag eine 59-jährige Frau. Sie überquerte gerade die Straße, als der Täter zuschlug und ihr die Tasche von der Schulter riss. Die Geschädigte rief um Hilfe, wehrte sich aber nicht, erlitt keine Verletzungen. Eine Zeuge (25) hatte den Hilferuf vernommen und den Tatverdächtigen schnell weghumpeln sehen. Er nahm kurzerhand die Verfolgung auf verlor ihn aber aus den Augen.

    Allerdings fand er an der Ecke Friedrich-Ebert-Straße/Hinrichsenstraße die Handtasche der 59-Jährigen. Aus der Tasche hatte der Räuber die Geldbörse mit einer niedrigen dreistelligen Summe sowie diversen persönlichen Dokumenten genommen. Die Höhe des Sachschadens liegt bei etwa 50 Euro. Die Frau rief die Polizei.

    Zum Täter liegt folgende Personenbeschreibung vor:

    – 35 bis 40 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, schlank – blasse Haut – trug kurze Hose, helles Oberteil und Sonnenbrille – ungepflegtes Äußeres – vermutlich Osteuropäer – humpelte.

    Wer hat Beobachtungen gemacht, wer kann Hinweise zum Räuber und/oder dessen Aufenthaltsort geben? Zeugen melden sich bitte bei der Kripo Leipzig, Dimitroffstr. 1, Telefon (0341) 96 64 66 66.

    Zweimal Feuer in der Nacht

    Ort: Eilenburg, Bergstraße und Grenzstraße, Zeit: 21.09.2018, 02:45 Uhr und 05:20 Uhr

    In der Nacht trieb wohl ein unbekannter „Zündler“ in Eilenburg sein Unwesen. Der Polizei wurde zunächst bekannt, dass es in der Bergstraße/Ecke Lahnstraße brennen soll. Die Beamten und die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Eilenburg waren schnell am Brandort. Es brannte eine brachliegende Wiese zwischen einem Grundstück und einem Einkaufs-Discounter. Der Band konnte schnell liquidiert werden. Gebäude, Fahrzeuge oder andere Gegenstände waren nicht in Gefahr.

    Gegen 05:15 Uhr wurden die Feuerwehr und die Polizei in die Grenzstraße gerufen. Unbekannter Täter entzündete neben einem Altglascontainer abgelagerten Müll. Neben der Brandstelle befanden sich Sträucher und daran angrenzend Einfamilienhäuser. Das Feuer griff aber nicht über. Ein Schaden entstand hier nicht.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eilenburg, Dr.-Külz-Ring 17, 04838 Eilenburg, Tel. (03423) 664 -100 zu melden.

    Einbruch in ein Fahrzeug

    Ort: Taucha, Ernst-Moritz-Arndt-Straße, Zeit: 19.09.2018, 19:30 Uhr – 20.09.2018, 07:00 Uhr

    Unbekannter Täter gelangte auf bisher unbekannte Art und Weise in die Tiefgarage. Von einem abgestellten BMW des 48-jährigen Nutzers schlug er die Dreieckscheibe ein und gelangte somit in den Innenraum. Aus diesen entwendete er das komplette Sportlenkrad, den Airbag und die Schaltwippe. Nicht genug, er nahm auch noch die Frontscheinwerfer. Die Höhe des entstandenen Schadens steht noch aus.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Nord, Essener Straße 1 in 04129 Leipzig, Tel. (0341) 5935-0 zu melden.

    Zwei Fahrzeuge angebrannt

    Fall 1

    Ort: Leipzig, (Zentrum-Süd), Haydnstraße, Zeit: 21.09.2018, 01:30 Uhr

    Über Notruf der Polizeidirektion Leipzig wurde bekannt, dass ein Fahrzeug im Zentrum-Süd brennen würde. Hausbewohner hörten gegen 01:30 einen lauten Knall. Die Kameraden der Hauptfeuerwache Leipzig und die Polizei waren schnell vor Ort. Der am Straßenrand abgeparkte Jaguar F-Pace brannte allerdings schon in voller Ausdehnung im Bereich des Motorraumes. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Unbekannter Täter setzte auf bisher unbekannte Art und Weise das hochwertige Firmenfahrzeug des 50-jährigen Nutzers in Brand.

    Durch die Hitzeeinwirkung wurden zwei danebenstehenden Fahrzeuge, ein Mercedes und ein Opel Astra, in Mitleidenschaft gezogen und Lackbeschädigungen sowie angesengte Kunststoffteile, waren zu verzeichnen. Die Halter bzw. Nutzer diese Fahrzeuge brachten diese noch aus der Gefahrenzone. Der Sachschaden am Jaguar beträgt ca. 90.000 Euro. Die Höhe der Sachschäden an den anderen beiden Fahrzeugen steht noch aus. Der Jaguar wurde abgeschleppt und für die weiteren kriminaltechnischen Untersuchungen sichergestellt.

    Fall 2

    Ort: Leipzig, ( Grünau), Potschkaustraße, Zeit: 21.09.2018, 01:50 Uhr

    Telefonisch wurde der Rettungsleitstelle bekannt, dass ein Fahrzeug in Leipzig-Grünau brennen soll. Die Kameraden der Feuerwehr Leipzig-Südwest und die Polizei waren zügig am Brandort. Der auf einen Parkplatz abgestellte Opel Vectra brannte bereits im vorderen Teil in voller Ausdehnung. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Fahrzeuge war nicht gegeben.

    Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass es sich um ein stillgelegtes Fahrzeug handelte und nach Angaben von Hausbewohnern schon mehre Monate auf dem Parkplatz stand und nicht bewegt wurde. Das Fahrzeug wurde sichergestellt zu weiteren Untersuchungen und auch unter dem Aspekt, den letzten Halter zu ermitteln. Die Höhe des Sachschadens dürfte überschaubar bis minimal sein. In beiden Fällen geht die Kriminalpolizei von Brandstiftung aus.

    Erpresser aus Spielothek sitzen in Untersuchungshaft

    Ort: Leipzig (Engelsdorf), Hans-Weigel-Straße, Zeit: 11.08.2018, gegen 10:40 Uhr

    Am Vormittag, des 11. Augusts 2018 betrat gegen 10:40 Uhr ein maskierter, kräftiger Mann die Spielothek „Star Game“ in der Hans-Weigel-Straße und verlangte unter Vorhalt einer Handgranate die Herausgabe von Bargeld. Die Polizeidirektion Leipzig berichtete darüber am 13. August 2018 in der Pressemitteilung „Überfall auf eine Spielothek“. Nun sitzen zwei Männer (27, 27) wegen des dringenden Tatverdachts der räuberischen Erpressung seit dem 6. September 2018 in Untersuchungshaft. Hinweise eines Zeugen und intensive Ermittlungen der Leipziger Kriminalisten führten auf die Spur der Männer.

    Doch wie kam es dazu: Nachdem der Erpresser unter energischer Forderung die Einnahmen der Spielothek erlangt hatte, verschwand er mit der dreistelligen Beute geradewegs durch die Tür zu einem an der Ecke Hans-Weigel-Straße/Knorrstraße stehenden schwarzen Mercedes Benz. In diesen stieg er ein und flüchtete stadteinwärts. Ein Gast der Spielothek hatte das ganze beobachtet und den hinzugerufenen Gesetzeshütern den Hinweis auf das sportlich aussehende Fluchtauto gegeben. Bei der Absuche am Tatort stießen die Ermittler auf einen entscheidenden Hinweis zu dem Auto, anhand dessen sie es als einen schwarzen Mercedes Benz C 220 identifizieren und sogar das amtliche Kennzeichen bekannt machen konnten.

    Weitere Recherchen im polizeilichen Auskunftssystem ergaben schließlich, dass dieses seit Mitte August wegen Diebstahls zur Fahndung ausgeschrieben war. Nun sollte aber Kommissar Zufall ein wenig helfen. Noch am selben Tag, in den späten Nachmittagsstunden, erhielten die Gesetzeshüter einen weiteren entscheidenden Hinweis zum Auto. Dieses solle im Augenblick im Drive Inn eines Fastfood-Restaurants stehen. Als die Gesetzeshüter daraufhin zum genannten Ort fuhren, sahen sie noch auf der Anfahrt, wie der Fahrer des vom Zeugen erwähnten Autos rückwärts aus der Einfahrt zur Drive-Inn-Strecke herausfuhr und mit flottem Tempo davonfahren wollte.

    Doch die Gesetzeshüter blieben ihm auf den Fersen und als er das bemerkte, erhöhte er die Geschwindigkeit. So raste er in dem Wunsch zu entkommen durch eine Vielzahl an Straßen und touchierte dabei auch eine Vielzahl an Autos, u. a. in der Leipziger Straße einen parkenden VW Caddy und in der Tauchaer Schlossstraße einen parkenden Skoda Fabia. Erst im Heinrich-Zille-Winkel hielt ihn ein Transporter auf, auf den er mit hoher Geschwindigkeit aufgerauscht war. So blieb ihm aus seiner Sicht nur der Ausweg zu Fuß zu entkommen, wohingegen sein Beifahrer (23), der ebenfalls zu fliehen versuchte, bald von den Gesetzeshütern gestellt werden konnte.

    Er erzählte hernach, dass der Benz von einem 27-jährigen Wurzener gefahren worden sei. Dessen Identität zu ermitteln gelang dann schnell. Daraufhin erfolgte eine Wohnungsdurchsuchung bei dem 27-Jährigen, im Rahmen dessen ein Smartphone gefunden werden konnte. Dieses hatten Langfinger am 24. August 2018, gegen 02:00 Uhr aus einer Wohnung gestohlen, weshalb es auch zur Fahndung ausgeschrieben war. Zudem kamen Betäubungsmittel zu Tage. Weiterhin ließ sich der 27-Jährige zu dem Mercedes ein, den er und ein Kumpel (27) gemeinsam in der Nacht zum 11. August 2018 von einem Meltitzer Vierseitenhof gestohlen hatten.

    In diesem Zusammenhang kam auch zur Sprache, dass sein Kumpel für die räuberische Erpressung in der Spielothek „Game Star“ verantwortlich sei. Aus diesem Grund erfolgte auf Antrag der Leipziger Staatsanwaltschaft die Haftrichtervorführung am 06.09.2018. Dieser erließ wegen des dringenden Tatverdachts der räuberischen Erpressung, des Diebstahls im besonders schweren Fall und Verstoß gegen das WaffG Haftbefehl und setzte diesen auch umgehend in Vollzug.

    Einbruch ins Pfarramt

    Ort: Leipzig, (Kleinzschocher), Windorfer Straße, Zeit: 21.09.2018, gegen 05:00 Uhr

    Unbekannte Täter drangen gewaltsam in das Gebäude ein, indem sie zunächst die Zugangstür zum Treppenhaus aufhebelten und danach eine Bürotür. In den Räumlichkeiten durchsuchten sie Schränke und Behältnisse. Der unbekannte Täter wird durch eine Zeitungsausträgerin vermutlich gestört und flüchtete über ein geöffnetes Fenster im Hochparterre in stadteinwärtige Richtung. Ein mutmaßlich zweiter Täter entkam unerkannt durch den Kellergang über den Hintereingang des Gebäudes.

    Nach erstem Überblick wurde eine Sammelbüchse mit Spendengeld in einem sehr niedrigen dreistelligen Bereich und Briefmarken entwendet. Die Höhe des Sachschadens steht noch aus. Bei den weiteren durchgeführten Ermittlungen vor Ort bemerkten die Beamten, das die beiden unbekannten Täter etwas wichtiges, wohl vergessen hatten am Tatort. Einen Stoffbeutel sowie zwei Mountainbikes. Diese wurden sichergestellt und helfen den Ermittlern bestimmt weiter.

    Zwei Fahrzeuge entwendet

    Fall 1

    Ort: Leipzig, (Gohlis-Süd), Magdeburger Straße, Zeit: 19.09.2018, 19:00 Uhr – 20.09.2018, 07:30 Uhr

    Unbekannte Täter entwendeten den am Straßenrand abgestellten grauen Mazda 3 (amtl. Kennzeichen L-MX 1206) des 29-jährigen Halters in einem Zeitwert von ca. 26.000 Euro.

    Fall 2

    Ort: Leipzig, (Stötteritz), Lange Reihe, Zeit: 20.09.2018, 06:00 Uhr – 17:00 Uhr

    Ungläubig stand eine 37-jährige Halterin eines metallicroten Mazda 2 (amtl. Kennzeichen L- BU 381) am Straßenrand, als sie feststellen musste, dass unbekannte Täter das Fahrzeug in einem Wert von ca. 16.000 Euro entwendet hatten. In beiden Fällen hat die Sonderkommission „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen die Ermittlungen aufgenommen.

    „Scharfe Messer gefällig?“ – Vorsicht – Betrüger unterwegs!

    Ort: Leipzig (Zentrum), Ranstädter Steinweg, Zeit: 20.09.2018, gegen 14:30 Uhr

    Am Donnerstagnachmittag unterhielt sich eine Hausbewohnerin (76) vor dem Mehrfamilienhaus mit einem anderen Bewohner. Ein Unbekannter kam auf beide zu, bot seine Dienste als „Schleifer“ an. Die Frau nahm an und freute sich, dass ihre mittlerweile nicht mehr so scharfen Messer nun wieder eine ordentliche „Schärfe“ bekommen würden. So bat sie den Herrn in ihre Wohnung, übergab ihm etwa 15 Messer. Da die 76-Jährige noch einen Termin hatte, vereinbarten beide den Termin der Übergabe und des Bezahlens auf den Nachmittag. Der Mann erschien auch bei ihr zu Hause. Die Rechnung brachte er gleich mit. Die Geschädigte sollte doch wirklich pro geschliffenen Zentimeter 0,65 Euro, das heißt 640 Euro inklusive Mehrwertsteuer zahlen. Eine Quittung erhielt sie auf Nachfrage jedoch nicht.

    Der unbekannte Täter lenkte die Geschädigte schnell ab und kam auf Goldschmuck zu sprechen und bot ihr noch ein Paar goldene Ohrringe an. Er kramte in den Taschen seiner Bekleidung und holte noch weiteren Schmuck hervor. Gleich darauf kam die Frage, ob sie denn nicht Goldschmuck zu verkaufen hätte, denn er wäre auch „Goldhändler“. Dann kam er nochmals zur „Sache“: Er wollte sich von ihr Geld leihen, was er aber innerhalb einer halben Stunde wieder zurückbringen wolle. Dies lehnte die Frau, die einen Umschlag mit Bargeld bei sich liegen hatte, jedoch ab und wollte erneut eine Quittung für das „Schärfen“ der Messer.

    Der unbekannte Täter wollte diese Quittung aus dem Auto holen. Er ging und kam nicht wieder. Wenig später musste die betrogene Frau – ihre Messer blieben ungeschärft! – feststellen, dass der Mann irgendwie aus dem Umschlag einen niedrige dreistellige Summe entwendet hatte, die er mit offenbar geübten Fingern unbemerkt eingesteckt hatte. Nicht nur das Geld war weg, sondern aus dem Wohnzimmer noch ein goldener Herrenring mit Stein. Die Frau rief die Polizei, die wegen Leistungsbetrugs und Diebstahls die Ermittlungen aufgenommen hat.

    Folgende Personenbeschreibung liegt vor:
    – etwa 55 Jahre alt, 1,70 m bis 1,75 m groß, kräftige Gestalt – fülliges Gesicht – dunkelblonder Kurzhaarschnitt (stoppelig) – sprach akzentfrei deutsch – trug eine blaue Hose und ein weißes T-Shirt.

    Radfahrerin mit schweren Verletzungen in Klinik

    Ort: Markkleeberg, Hauptstraße, Zeit: 20.09.2018, gegen 17:30 Uhr

    Die Fahrerin (35) eines Skoda befuhr die Hauptstraße in Richtung Seenallee. Sie erfasste eine Frau (69), die nach Angaben von Zeugen mit ihrem Klappfahrrad am Fahrbahnrand stand und dann die Straße überquerte. Die Fußgängerin stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Eine Zeugin (40), die den Knall aufgrund des Zusammenpralls gehört hatte, leistete Erste Hilfe, rief das Rettungswesen und die Polizei. Mit einem Rettungswagen wurde die 69-Jährige in eine Klinik gebracht. Ihr Rad wurde sichergestellt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von über 4.000 Euro. Die genaue Unfallursache wird noch geklärt. Gegen die Autofahrerin wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

    Kradfahrerin erfasste Radfahrer

    Ort: Leipzig (Südvorstadt), Schleußiger Weg, Zeit: 21.09.2018, 00:23 Uhr

    Eine Motorradfahrerin (35) befuhr den Schleußiger Weg stadtauswärts in der rechten Fahrspur. In Höhe Grundstück Nr. 2a (Bootshaus) fuhren zwei Fahrradfahrer (67, 50) vom Fuß-/Radweg auf die Straße und überquerten diese. Beide Männer passierten den Schleußiger Weg leicht versetzt nebeneinander, wobei der ältere hinter dem jüngeren fuhr. Die Suzuki-Fahrerin erfasste den 67-Jährigen, der auf die Straße stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog. Er wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Es stellte sich heraus, dass der Verunglückte, trotzdem er Alkohol getrunken hatte, mit seinem Rad unterwegs war. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs in Tateinheit mit Alkoholeinfluss ermittelt.

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 59 ist da: Zwischen Überalterung und verschärftem Polizeigesetz: Der Ostdeutsche, das völlig unbegreifliche Wesen

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige