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2. Polizeibericht 29. September: Angriff auf Polizeibeamte, Schwerpunktkontrolle, Suche nach vermisstem Kind

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    Die LKW-Kontrollgruppe des Fachdienstes Verkehrsüberwachung führte heute Morgen und Vormittag Kontrollen von Holztransporten im Bereich Torgau durch+++Gestern Abend wurden Beamte in die Weißenfelser Straße gerufen, da sich dort gegenwärtig ein Einbruch ereignen sollte+++Ein 4-jähriger Junge fuhr zusammen mit seinem Vater mit dem Fahrrad von einer Gartenanlage zur Wohnung. Dort angekommen fuhr der Junge mit Erlaubnis des Vaters ein Stück weiter, geriet daher kurzzeitig aus dem Blick des Vaters und kehrte nicht zurück zur Wohnung.

    Suche nach vermisstem Kind

    Ort: Leipzig (Lößnig), Kurt-Tucholsky-Straße, Zeit: 28.09.2020, zwischen 19:00 Uhr und 21:40 Uhr

    Ein 4-jähriger Junge fuhr zusammen mit seinem Vater mit dem Fahrrad von einer Gartenanlage zur Wohnung. Dort angekommen fuhr der Junge mit Erlaubnis des Vaters ein Stück weiter, geriet daher kurzzeitig aus dem Blick des Vaters und kehrte nicht zurück zur Wohnung. Trotz einer Suche durch die Eltern konnte der Junge vorerst nicht gefunden werden.

    Die hinzu gezogene Polizei führte daraufhin großräumige Such- und Fahndungsmaßnahmen durch, bei denen unter anderem auch Rettungshunde der DLRG sowie ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kamen. Schließlich konnte der Junge in Begleitung eines Mannes (44) in einer Straßenbahn in einem anderen Stadtteil festgestellt werden.

    Der 44-Jährige wurde zur Polizeidienststelle verbracht und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltshaft Leipzig wieder aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Umstände des Verschwindens bis zum Zeitpunkt des Auffindens sind derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

    Angriff auf Polizeibeamte endet im Gewahrsam

    Ort: Leipzig (Plagwitz), Weißenfelser Straße, Zeit: 28.09.2020, gegen 21:30 Uhr

    Gestern Abend wurden Beamte in die Weißenfelser Straße gerufen, da sich dort gegenwärtig ein Einbruch ereignen sollte. Als die Kollegen eintrafen und den Hof durchsuchten, schlug ein metallischer Gegenstand in unmittelbarer Nähe des Streifenteams ein. Ein Mann mit freiem Oberkörper saß auf einem Fensterbrett im ersten Obergeschoss und beleidigte und bedrohte die Beamten lautstark. Hierzu hielt er einen zweiten baugleichen metallischen Gegenstand in der Hand und drohte, diesen zu werfen.

    Mehrere Versuche, auf den Mann (25, deutsch) kommunikativ einzugehen und diesen zu beruhigen, scheiterten. Ein anderes Streifenteam verschaffte sich parallel dazu Zugang zur Wohnung des Tatverdächtigen. Mit Öffnung der Wohnungstür und Vorstellung der Polizeibeamten, kam der 25-Jährige auf das Streifenteam zu und musste überwältigt werden.

    Bei seiner Festnahme wehrte er sich und trat und schlug in Richtung der Beamten. Verletzt wurden weder die Polizisten noch der Tatverdächtige. Über einen hinzugerufenen Rettungsdienst wurde geprüft, inwieweit der 25-Jährige gewahrsamsfähig sei, da er sich noch immer nicht beruhigen ließ.

    Schlussendlich erfolgte die Unterbringung im Zentralen Polizeigewahrsam. Bei dem Wurfgeschoss handelte es sich um ein Kilo schweres Metallgewicht. Der Tatverdächtige nun unter anderem wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Bedrohung zu verantworten.

    Schwerpunktkontrolle von Holztransportern

    Ort: Torgau, Zeit: 29.09.2020, zwischen 05:00 Uhr und 10:00 Uhr

    Die LKW-Kontrollgruppe des Fachdienstes Verkehrsüberwachung führte heute Morgen und Vormittag Kontrollen von Holztransporten im Bereich Torgau durch. Dabei lag das Hauptaugenmerk auf die Be- und Überladung der Fahrzeuge. Bei den zwölf kontrollierten Transportern aller Nationalitäten war ein Großteil davon überladen. Insgesamt acht Fahrzeugführer mussten Verwarn- oder Bußgelder wegen Überladung bezahlen.

    Die höchste Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts von 26,4 % zieht überdies eine Verfallsanzeige im Bereich der Vermögensabschöpfung nach sich. Zwei andere Fahrzeugführer hatten ihren Transporter unvorschriftsmäßig ausgestattet, weshalb auch hier Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten ergangen sind.

    Die neue „Leipziger Zeitung“ Nr. 83: Zwischen Ich und Wir

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