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Versammlungslage am 13. Januar 2021 in Dresden – Bilanz der Bundespolizei Dresden

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    Anlässlich angemeldeter Versammlungen im Stadtgebiet Dresden führte die Bundespolizei Dresden mit starken Kräften einen Einsatz zur Gewährleistung der störungsfreien An- und Abreise von Versammlungsteilnehmern sowie zum Schutz unbeteiligter Reisender durch. Dabei erfolgte sowohl die Überwachung im Hauptbahnhof Dresden, als auch in Zügen auf relevanten Schwerpunktstrecken (u.a. aus Richtung Leipzig, Chemnitz und Görlitz).

    Rund 500 Teilnehmer/-innen folgten dem Aufruf des Anmelders Maik Müller und nutzten zur Anreise das Verkehrsmittel Bahn.

    Im Zusammenhang mit der Versammlungslage wurde eine Straftat durch die Kräfte der Bundespolizei festgestellt. Hierbei handelte es sich um das Vorzeigen eines gefälschten Attests zur Befreiung vom Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung, strafbar als „Gebrauch von unrichtigen Gesundheitszeugnissen“.

    Im Zuge der Überwachung zur Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen belehrte die Bundespolizei 16 Personen. Alle Reisenden zeigten sich nach erfolgter Belehrung einsichtig. Weiterhin wurden 50 Identitätsfeststellungen durchgeführt und 194 Platzverweise ausgesprochen.

    Der Polizeiführer der Bundespolizei, Polizeidirektor Rico Reuschel, resümiert den Einsatz: „Wie bereits in den vorherigen Jahren, mobilisierten Gruppen verschiedener politischer Richtungen zur Teilnahme an Versammlungen und Kundgebungen des heutigen Tages. Dank des konsequenten Handelns der Einsatzkräfte mit Augenmaß, ist es uns gelungen die störungsfreie Anreise zu den angemeldeten Versammlungen zu gewährleisten.“

    Insgesamt war die Bundespolizei mit knapp 400 Kräften aus vielen Teilen der Bundesrepublik Deutschland im Einsatz gewesen.

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