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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Angriffe auf Vonovia-Fahrzeuge in Dresden

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    Die Staatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt Sachsen ermitteln gegen derzeit unbekannte Täter wegen Sachbeschädigung in neun Fällen. Im Tatzeitraum 26.03.2021 nachmittags bis in die Morgenstunden des 27.03.2021 kam es im Stadtgebiet Dresden zu Sachbeschädigungen an neun Fahrzeugen der Firma Vonovia.

    Dabei wurden unter anderem die Fahrzeuge mit Farbe besprüht, der Schriftzug „Enteignen“ aufgebracht sowie teilweise komplett die Reifen der Fahrzeuge zerstochen. Die Höhe der Sachschäden kann derzeit nicht beziffert werden.

    In den Internetmedien konnte eine Bekennung zu den Tathandlungen festgestellt werden. Inhaltlich soll die Aktion in Dresden solidarisch in Bezug zu staatlichen Aktivitäten zum Berliner Szeneobjekt Liebigstraße 34 stehen.

    Die Ermittlungsbehörden sind bei der Aufklärung der Straftat auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.

    Wer hat zum benannten Zeitraum im weiteren Bereich um die Tatorte verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge gesehen oder sonstige relevante Feststellungen gemacht? Auch Hinweise aus den sozialen Medien oder dem Internet, welche bei der Aufklärung der Straftaten helfen können, sind für Polizei und Staatsanwaltschaft von Bedeutung.

    Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich an das LKA Sachsen, Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden, Tel. 0800 855-2055 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

    Fahrzeuge der Firma Vonovia wurden in der Vergangenheit bereits mehrfach angegriffen. Da eine politische Motivation nicht ausgeschlossen werden kann, hat das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) die Bearbeitung der oben genannten Sachverhalte übernommen. Zusammenhänge zwischen den neun Vorfällen werden geprüft, können aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bestätigt werden. Auch weitere Angriffe auf Vonovia-Fahrzeuge aus der jüngeren Vergangenheit werden bei der Bearbeitung der Sachverhalte mit berücksichtigt.

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