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2. Polizeibericht 14. Mai: Gefährdung des Straßenverkehrs, Verdacht der Volksverhetzung, Raubstraftäter

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    Der Fahrer (30, deutsch) eines VW Passat fuhr auf der Mölbiser Hauptstraße in östlicher Richtung. Beim Durchfahren einer leichten Linkskurve kam er im weiteren Verlauf nach rechts von der Fahrbahn ab+++In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag erschienen nach derzeitigem Kenntnisstand drei Männer vor einem Einfamilienhaus in Trebsen und gerieten in einen verbalen Konflikt mit den dortigen Anwohnern.

    Verdacht der Volksverhetzung

    Ort: Trebsen/Mulde, Brückenstraße, Zeit: 12.05.2021, gegen 23:50 Uhr bis 13.05.2021, 00:05 Uhr, 14.05.2021, gegen 00:14 Uhr bis 00:30 Uhr

    In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag erschienen nach derzeitigem Kenntnisstand drei Männer vor einem Einfamilienhaus in Trebsen und gerieten in einen verbalen Konflikt mit den dortigen Anwohnern. Anschließend verließen die Männer den Ort und drohten, mit weiteren Personen zurückzukehren. Wenig später erschienen die Tatverdächtigen in Begleitung von weiteren Personen an dem Einfamilienhaus.

    Durch eine der Personen wurde das geschlossene Grundstückstor aufgetreten, sodass nachfolgend mehrere der Personen das Grundstück unerlaubt betraten. In der weiteren Folge wurden durch einzelne Personen rassistische Äußerungen gegenüber den Anwohnern getätigt. Eine Frau musste infolge emotionaler Überlastung in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Laufe des Einsatzes konnten zwei Tatverdächtige (m, 20, deutsch) bekannt gemacht werden.

    In der vergangenen Nacht erschienen abermals mehrere Personen vor dem Einfamilienhaus und riefen ausländerfeindliche Parolen. Im Anschluss entfernte sich die Gruppierung zum Teil auf Fahrrädern und fußläufig vom Ort. Im Rahmen der Suche nach den Tatverdächtigen konnte einer der beiden 20-Jährigen in Begleitung von drei Jugendlichen (m, 15 /17, w, 16, deutsch) festgestellt werden. Der Staatsschutz der Polizeidirektion Leipzig hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung, des Hausfriedensbruch, Beleidigung sowie wegen versuchter Sachbeschädigung aufgenommen.

    Raubstraftäter bekannt gemacht

    Ort: Leipzig (Neustadt-Neuschönefeld), Konstantinstraße, Zeit: 13.05.2021, gegen 07:50 Uhr

    In der Medieninformation 191|21 berichtete die Polizeidirektion Leipzig über ein Raubdelikt. Am Abend des 13. April 2021 wurden im Leipziger Stadtteil Eutritzsch einem 14-Jährigen von zwei männlichen Tatverdächtigen das Mobiltelefon und die Turnschuhe geraubt. Danach flüchteten die beiden unerkannt.

    Gestern Morgen konnte durch Beamte des Polizeirevieres Zentrum einer der Tatverdächtigen der Raubstraftat bekannt gemacht werden. Den Polizisten fiel in der Konstantinstraße ein Motorroller auf, auf dem zwei Personen (Fahrer:17/deutsch, Sozius:23/deutsch) ohne Helm saßen. Die Beamten schalteten das Blaulicht, „Stop Polizei“ und das Martinshorn ein. Der Fahrer ignorierte das Anhaltesignal und fuhr weiter. Dabei verlor er die Kontrolle über das Kleinkraftrad, stieß gegen einen am Straßenrand geparkten Pkw und kam mit seinem Sozius zu Fall. Beide blieben unverletzt.

    Bei der Überprüfung des Motorrollers stellte sich heraus, dass dieser am Vortag gestohlen wurde. Weiterhin war der 17-Jährige nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten bei dem Jugendlichen das Mobiltelefon, das am 13. April 2021 geraubt wurde. Zudem hatte er eine LVB-Umweltkarte dabei, die nicht auf seinen Namen ausgestellt war. Die Beamten stellten das Kleinkraftrad und die anderen Gegenstände sicher. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen wieder entlassen.

    Gegen beide wird wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls und wegen einer Ordnungswidrigkeit wegen des Nicht-Tragens des Schutzhelms ermittelt. Der 17-Jährige muss sich zusätzlich wegen Raubes, Unterschlagung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

    Gefährdung des Straßenverkehrs

    Ort: Rötha (Mölbis), Mölbiser Hauptstraße, Zeit: 13.05.2021, gegen 18:20 Uhr

    Der Fahrer (30, deutsch) eines VW Passat fuhr auf der Mölbiser Hauptstraße in östlicher Richtung. Beim Durchfahren einer leichten Linkskurve kam er im weiteren Verlauf nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei beschädigte er eine Fahrbahnbegrenzung, ein Stationszeichen und ein Verkehrszeichen. In der Folge fuhr er gegen eine Straßenlaterne, durchbrach die Grundstückshecke und den Zaun eines Grundstücks, stieß gegen das dortige Wohnhaus und kam schließlich im Vorgarten auf dem Dach zum Liegen.

    Polizeibeamte führten bei dem 30-Jährigen einen Alkomattest durch. Dieser ergab eine Atemalkoholkonzentration von 2,06 Promille. Der VW-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Dort wurde auch eine Blutentnahme durchgeführt. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Der 30-Jährige muss sich nun wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

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