6.9 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Mehrere Polizeibeamte bei Unterstützung des Ordnungsamtes verletzt

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Gestern Abend unterstützten Polizeibeamte im Rahmen der Amtshilfe die Operative Gruppe der Stadt Leipzig bei einer Corona-Kontrolle in einer Bar. Dem Ordnungsamt lagen Hinweise vor, dass sich in der gastronomischen Einrichtung im Leipziger Süden unberechtigt Personen aufhalten sollen.

    Als die Einsatzkräfte vor Ort waren, begannen die Mitarbeiter des Ordnungsamtes zur Ahndung der Ordnungswidrigkeiten mit der Feststellung der Personalien der etwa 40 anwesenden Personen. Während dieser Maßnahme wurden die Polizisten von den Anwesenden angegriffen und nach außen gedrängt. Zudem versuchten einige Personen, die Bar über die Toilettenfenster in die angrenzende Steinstraße zu verlassen. Auch dort wurden sichernde Einsatzkräfte angegriffen.

    Ein Beamter wurde durch mehrere Personen geschlagen. Erst durch die Abgabe eines Warnschusses eines weiteren Polizeibeamten ließen die Tatverdächtigen von dem am Boden liegenden Beamten ab und flohen. Durch sofortige Fahndungsmaßnahmen konnten mehrere Personen gestellt werden. Deren Tatbeteiligungen sind Gegenstand der Ermittlungen.

    Durch die Auseinandersetzungen wurden drei Polizeibeamte (m, 29, 33 und 34) verletzt und sind nicht mehr dienstfähig. Zwei von ihnen mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt u. a. wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Derzeit laufen weitere Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige