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Pressegespräch im Zusammenhang mit der Behinderung der journalistischen Arbeit während des Polizeieinsatzes am 18. September 2021 in Leipzig

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    Auf Einladung der Polizeidirektion Leipzig fand heute Nachmittag eine Gesprächsrunde mit betroffenen Journalisten und Vertreterinnen und Vertretern des Deutschen Journalisten Verbandes und der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union statt.

    Im Ergebnis der ersten Auswertungen des Einsatzes entschuldigte sich Polizeipräsident René Demmler bei den Journalisten für das in Rede stehende Vorgehen der Einsatzkräfte gegen einzelne Medienschaffende. Es fand ein intensiver Austausch über die Geschehnisse statt.

    Die Polizeidirektion hatte aufgrund zahlreicher Hinweise Untersuchungen der Vorgänge eingeleitet und relevante Aufzeichnungen gesichert. Es wurde unter anderem ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.

    Mit den beiden Interessenverbänden wurde vereinbart, dass diese aktiv an der weiteren Nachbereitung der Geschehnisse beteiligt werden.

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